Freenet kauft Debitel

Debitel-Eigner Permira erhält 25 Prozent Anteil an Freenet

Der Aufsichtsrat von Freenet hat den Weg für die Übernahme von Debitel freigemacht. Im Rahmen der Übernahme erhält der bisherige Debitel-Eigner, der Finanzinvestor Permira, eine Beteiligung von 24,99 Prozent an Freenet, die ihrerseits Schulden von Debitel in Höhe von 1,135 Milliarden Euro übernehmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Übernahme von Debital durch Freenet muss noch durch das Bundeskartellamt genehmigt werden, die Unternehmen sind sich einig. Damit entgeht Freenet voraussichtlich selbst einer Übernahme durch United Internet und Drillisch, die das Unternehmen unter sich aufteilen wollten.

Stellenmarkt
  1. Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in / Postdoc (m/w/d)
    Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  2. Systembetreuer (m/w/d) Logistik
    BSH Hausgeräte GmbH, Giengen
Detailsuche

Freenet übernimmt die gesamte Debitel Group, die im Wesentlichen aus der Debitel AG, der Talkline GmbH und der _dug telecom AG besteht. Als Gegenleistung für den Erwerb der Debitel Group gewährt Freenet Permira 32 Millionen neue Freenet-Aktien, was einem Wert von rund 360 Millionen Euro und einem Anteil von etwa 24,99 Prozent an Freenet entspricht. Zudem erhält Freenet ein langfristiges verzinsliches Verkäuferdarlehen in Höhe von 132,5 Millionen Euro. Freenet übernimmt aber vor allem die Schulden von Debitel, die nach Abzug der liquiden Mittel bei rund 1.135 Milliarden Euro liegen.

United Internet und Drillisch hatten am Wochenende noch versucht, die Übernahme von Debitel durch Freenet zu verhindern und ein Angebot von 16 Euro pro Freenet-Aktie in Aussicht gestellt. Am Freitag notierte die Aktie bei rund 11,36 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Plugin-Hybride
Autoindustrie wehrt sich gegen höhere Förderauflagen

Die Regierung will die Förderung von Plugin-Hybriden nur noch von der Reichweite abhängig machen. Zudem werden künftig Kleinstautos gefördert.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

Plugin-Hybride: Autoindustrie wehrt sich gegen höhere Förderauflagen
Artikel
  1. Windows und Office: Microsoft-Accounts funktionieren jetzt auch ohne Passwörter
    Windows und Office
    Microsoft-Accounts funktionieren jetzt auch ohne Passwörter

    Das passwortlose Anmelden wird bereits von einigen Microsoft-Kunden genutzt. Die Funktion wird nun auf alle Konten ausgeweitet.

  2. Fake-News und Hassrede: Facebook löscht 150 Konten der Querdenker
    Fake-News und Hassrede
    Facebook löscht 150 Konten der Querdenker

    Nach Ansicht von Facebook hat die Querdenker-Bewegung "bedrohliche Netzwerke" gebildet und gegen Gemeinschaftsregeln verstoßen.

  3. Gopro Hero 10 Black ausprobiert: Gopros neue Kamera ist die Schnellste
    Gopro Hero 10 Black ausprobiert
    Gopros neue Kamera ist die Schnellste

    Endlich ein neuer Chip und mehr Zeitlupe! Wo Gopros Action-Kamera das Vorgängermodell schlägt, konnten wir vor dem Produktstart ausprobieren.
    Von Martin Wolf

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Club-Tage: Bis zu 15% auf TVs, PCs, Monitore uvm.) • Alternate (u. a. Razer Kraken X für Konsole 34,99€) • Xiaomi 11T 5G vorbestellbar 549€ • Saturn-Deals (u. a. Samsung 55" QLED (2021) 849,15€) • Logitech-Aktion: 20%-Rabattgutschein für ASOS • XMG-Notebooks mit 250€ Rabatt [Werbung]
    •  /