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Ericssons Quartalsgewinn halbiert

Telekommunikationsausrüster leidet unter Nachfrageschwäche in Europa

Der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson hat Zahlen für sein erstes Geschäftsquartal 2008 ausgewiesen. Danach fiel der Nettogewinn um 55 Prozent auf 2,65 Milliarden schwedische Kronen (283,9 Millionen Euro) und verfehlte damit die Analystenprognosen, wonach 2,89 Milliarden Kronen (309,5 Millionen Euro) erwartet wurden.

Dennoch zog der Kurs der Unternehmensaktie nach der Bekanntgabe des Berichts an. Denn beim Umsatz konnte Ericsson die Marktprognosen übertreffen und unterstrich zugleich seine Ziele für 2008.

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Bei der Restrukturierung sei man gut vorangekommen, vermeldet Ericsson. Jährlich will das Unternehmen ca. 430 Millionen Euro einsparen.

Ericssons Umsatz stieg um 4,8 Prozent auf 44,18 Milliarden Kronen (4,73 Milliarden Euro). Die Analysten hatten nur mit 42,3 Milliarden Kronen Umsatz (4,52 Milliarden Euro) gerechnet. In den Schwellenländern China und Indien, und in den USA, verzeichnete Ericsson eine Nachfragesteigerung für Mobilfunkausrüstung. In Westeuropa bleib der Markt dagegen weiter schwach, erklärte Firmenchef Carl-Henric Svanberg.

Laut Svanberg hat Ericsson einen Marktanteil von 40 Prozent auf dem Markt für Mobilfunkausrüstung. Außer in China sei es im Berichtszeitraum gelungen, den meisten Wettbewerbern Anteile abzunehmen.


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