Abo
  • Services:

Netvibes will Widget-Plattform öffnen

Mit Open-Source-Version gegen Google

Netvibes plant, seine gesamte Widget-Plattform als Open Source zu veröffentlichen. Dies soll dem Anbieter helfen, mit Google konkurrieren zu können, da externe Entwickler die Plattform selbst erweitern können.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Als Open Source sollen die Widget-Plattform, die Programmierschnittstellen und die iPhone-Version der Software freigegeben werden, zitiert CNet Netvibes-Chef Tariq Krim. Seine Firma wolle mit Google Widgets konkurrieren, so Krim. Da die Netvibes-Container Googles Widgets unterstützen, hofft Krim, dass seine Plattform als Open Source eher angenommen wird und sich weiter verbreitet.

Geld verdienen will der Anbieter unter anderem mit Netvibes Universes. Netvibes verwendet ein universelles API, wodurch sich die entwickelten Widgets auf verschiedenen Webportalen und Plattformen verwenden lassen sollen. Sie sind unter anderem kompatibel mit iGoogle, Opera und dem MacOS-X-Dashboard.



Meistgelesen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. auf ausgewählte Corsair-Netzteile
  2. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de
  4. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha

Zwölf Stunden haben wir in der Closed Alpha des kommenden Shooters im Zweiten Weltkrieg Battlefield 5 verbracht - Zeit für eine erste Analyse der Änderungen.

Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha Video aufrufen
Leistungsschutzrecht/Uploadfilter: Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt
Leistungsschutzrecht/Uploadfilter
Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt

Das Europaparlament entscheidet am Donnerstag über das Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Doch Gegner und Befürworter streiten bis zuletzt, worüber eigentlich abgestimmt wird. Golem.de analysiert die Vorschläge.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Urheberrecht Europaparlament bremst Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  2. Urheberrecht Freies Netz für freie Bürger
  3. Leistungsschutzrecht Verleger attackieren Bär und Jarzombek scharf

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

    •  /