VMware Fusion unterstützt Time Machine

Virtualisierung läuft besser auf MacBook Air

VMware hat ein kostenloses Update für die Mac-Virtualisierungssoftware Fusion veröffentlicht. Die Backup-Lösung Time Machine funktioniert jetzt auch mit virtuellen Maschinen und Fusion kann zudem mit Boot-Camp-Partitionen umgehen, auf denen Windows XP mit dem neuen Service Pack 3 installiert ist.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Bisher machte VMware Fusion auf dem MacBook Air Probleme, wenn ein virtuelles optisches Laufwerk mit einer virtuellen Maschine verbunden wurde, an den Rechner jedoch kein CD- oder DVD-Laufwerk angeschlossen war. Die Software stürzte dann ab. Mit dem nun veröffentlichten Update auf die Version 1.1.2 soll jedoch dieses Problem behoben sein und darüber hinaus können nun aus virtuellen Umgebungen CDs und DVDs mit dem USB-Superdrive des MacBook Air gebrannt werden.

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Auch die in MacOS X 10.5 enthaltene Backup-Software Time Machine wird nun unterstützt. Zuvor nahm VMware Fusion virtuelle Maschinen von der Datensicherung aus, um einen Absturz des Betriebssystems zu verhindern. Nachdem Apple die Ursache für dieses Problem jedoch mit MacOS X 10.5.2 behoben hat, lässt VMware Fusion 1.1.2 auf dieser Betriebssystemversion auch die Sicherung der Gastsysteme zu. Die Datensicherung kann jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen, da die virtuellen Festplatten in der Regel eine große Datei sind und jegliche Änderung innerhalb des Gastsystems zu einer Änderung des Images führt, so dass Time Machine sie zur Sicherung einstuft.

Ferner unterstützt Fusion nun Installationen von Windows XP Service Pack 3 auf Boot-Camp-Partitionen. Das Update, das noch weitere Fehler korrigiert, steht für Fusion-Kunden zum kostenlosen Download bereit. Neukunden zahlen knapp 60,- Euro für die Software.

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