Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Yahoo lässt den SearchMonkey los

Geschlossene Beta der offenen Suche gestartet. Im Februar 2008 kündigte Yahoo an, seine Suche zu öffnen und Websites die Möglichkeit zu geben, Einfluss auf die Suchergebnisse zu nehmen. Nun startet ein Beta-Test, an dem Entwickler und Webmaster teilnehmen können, um die Darstellung ihrer Seiten in den Suchergebnissen von Yahoo zu modifizieren.
/ Jens Ihlenfeld
10 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

amazon Affiliate

Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.

Yahoo nennt seine neue Entwicklerplattform "SearchMonkey". Sie erlaubt es, über Webstandards und strukturierte Daten die Suchergebnisse mit zusätzlichen Informationen zu bestücken. Damit will Yahoo zugleich das semantische Web voranbringen, indem mit der eigenen Suche künftig eine in großem Umfang genutzte Applikation zur Verfügung steht, die semantische Merkmale nutzt. So hofft Yahoo, die Verbreitung von RDF und Mikroformaten durch deren Nutzung zu fördern.

amazon Affiliate

Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.

Als Beispiel führt Yahoo die Profilseiten des Social-Network LinkedIn an, die Yahoo dank der Nutzung von Mikroformaten in seinen Suchergebnissen in einer kompakten Zusammenfassung anzeigen kann. Zudem kann Yahoo dadurch die Suchergebnisse verbessern, schließlich erlaubt dies der Suchmaschine, den Wohnort oder den aktuellen Arbeitgeber als solche zu erkennen. Auch Bilder und Links lassen sich so gezielt in die Suchergebnisse einbinden.

Ab sofort steht SearchMonkey(öffnet im neuen Fenster) in einer begrenzten Beta-Version zur Verfügung, für die sich Entwickler anmelden können.


Relevante Themen