Abo
  • Services:

Papierne Post-Its mit RFID und Schrifterkennung

Quickies sollen Post-Its ersetzen

Forscher des MIT Media Laboratory wollen das altbekannte Post-It zukunftsfähig machen. Schon viele haben versucht, das Post-It weiterzuentwickeln, scheiterten jedoch meist daran, dass es auch weiterhin zum einen aus Papier und zum anderen klebbar und mit der Hand beschrieben werden sollte. Die MIT-Forscher wollen unter Beibehaltung dieser Kriterien das Post-It mit Elektronik bestücken.

Artikel veröffentlicht am ,

Eine Schwierigkeit bei Papiernotizen ist die fehlende Übersichtlichkeit, die bei besonders intensiver Nutzung schnell zum Chaos auswächst. Mit intelligenten Post-Its könnte die Ordnung gewahrt bleiben - zumindest auf dem Rechner. Die Neuentwicklung, die sich derzeit im Prototypenstadium befindet, soll RFID, Tinten- und Schrifterkennung sowie künstliche Intelligenz miteinander verbinden.

Stellenmarkt
  1. soft-nrg Development GmbH, Dornach bei München
  2. Robert Bosch GmbH, Hildesheim

So ließen sich wie bisher die Papierschnipsel mit der Hand beschreiben und kleben. Dennoch würde es bei einer elektronischen Erfassung und Auswertung der Inhalte möglich werden, die Stickies zu durchsuchen, zu orten und ihre Inhalte in Termine und E-Mails umzuwandeln und z.B. auf das Handy zu schicken. Physische und digitale Welt wären miteinander verbunden.

Die MIT-Forscher nennen ihren Ansatz in Anlehnung an "Stickies" nun Quickies. Die in das Papier eingebetteten, dünnen RFID-Chips lassen es zu, im Haushalt die Position der geschriebenen Zettel zu finden. Werden sie auf einem kleinen Digitizer beschriftet, kann der Inhalt elektronisch erfasst und ausgewertet werden. Neben Texterkennung soll auch eine weitergehende Interpretation möglich sein, um beispielsweise Termine, Aufgaben oder Ähnliches aus den Notizen herstellen zu können.

3M stellte das Original-Post-It 1980 vor.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen
  2. 164,90€
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

Dr. Schnackelt's 25. Apr 2008

Zum Glück ist Ihre beschränkte Fähigkeit zur Rechtschreibung nicht bindend für den Rest...

emanrhi 25. Apr 2008

ihr zwei kleinen Skriptkiddies träumt vielleicht von einer Sekretärin. Hier könnt ihr...

.,. 25. Apr 2008

Die genialsten Produkte sind einfach. Das hier nicht. Das Post-It ist z. B. ein...

Lange Leitung 25. Apr 2008

Dann nehme ichs.

quasselweib 25. Apr 2008

...für die Verbindungen mit mittlerer Valenz (IV) wird ein mikroskopischer Mechanismus...


Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /