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Datenrettungssoftware für Windows-Systeme

toolstar*filerecovery Pro kann auch ganze Partitionen restaurieren

Unter der etwas sperrigen Bezeichnung "toolstar*filerecovery Pro" wurde eine Windows-Software veröffentlicht, um verlorene oder versehentlich gelöschte Dateien wiederherzustellen. Dabei soll dies immer funktionieren, vorausgesetzt, das Laufwerk lässt sich physikalisch noch ansprechen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Hersteller verspricht, dass sich toolstar*filerecovery Pro mit allen Speichermedien versteht, die über IDE, SATA, SCSI, SAS, FireWire oder USB angesprochen werden. Neben dem FAT-Format werden auch Laufwerke mit NTFS-Formatierung sowie EFS-verschlüsselte Dateisysteme unterstützt und Daten lassen sich außer von Festplatten auch von Speicherkarten oder USB-Sticks restaurieren. Bei gelöschten oder beschädigten Daten auf CD-ROMs, CD-Rs oder CD-RWs hilft die Software jedoch nicht weiter.

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Ansonsten kann das Produkt versehentlich oder mutwillig gelöschte sowie bereits überschriebene Dateien wiederherstellen. Das gilt nach Herstellerversprechen auch für Verzeichnisse oder gesamte Partitionen. Die Software soll Dateien auch bei verlorenen Partitionen, Boot-Sektoren und anderen Dateisystemkomponenten finden. Zudem legt die Applikation Logfiles an, in denen die gelöschten Dateien eines Laufwerks mit Erstellungs-, Änderungs- und Zugriffsdatum vermerkt werden, um festzuhalten, was auf dem Laufwerk gefunden wurde. Dies stellt für Administratoren eine große Hilfe dar, meint der Anbieter.

Die Windows-Software "toolstar*filerecovery Pro" gibt es für 249,- Euro beim Hersteller.



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ULIWEBER 26. Jul 2018

Dann brauchen Sie einige Datenrettungssoftware, um die Dateien wiederherzustellen...

Chefkoch 28. Apr 2008

"Robocopy !" war auch eine sehr geniale Antwort. Aber kein Problem. Ich verzeihe dir...

barney 25. Apr 2008

naja ... gooooogst du http://www.pcinspector.de/

Jay Äm 24. Apr 2008

Nein, ist sie nicht. Eine Backup-Funktion liegt bei, ja. Etwas, das bei Windows schon...

warp33 24. Apr 2008

Naja, es gibt genügend Leute für die Datensicherung ein Fremdwort ist. Und die dann...


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