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Apple verkauft 1,7 Millionen iPhones in drei Monaten

Steve Jobs verspricht "einige neue Produkte in den kommenden Quartalen". Apple konnte im zweiten Quartal seines Finanzjahres 2007/2008 rund 1,7 Millionen iPhones verkaufen. Der Nettogewinn lag bei 1,05 Milliarden US-Dollar (1,16 Dollar pro Aktie), nach 770 Millionen US-Dollar (87 Cent) im Vorjahresvergleich. Das entspricht einem Plus von 36 Prozent.
/ Jens Ihlenfeld
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Der Umsatz stieg im zweiten Quartal 2007/2008 um 43 Prozent auf 7,51 Milliarden US-Dollar, nach 5,26 Milliarden US-Dollar im zweiten Quartal 2007.

Apple hat in diesen drei Monaten 2,289 Millionen Rechner ausgeliefert, das entspricht einer Steigerung von 51 Prozent. Beim iPod enttäuschte man dagegen: Nur 10,64 Millionen Geräte sind im zurückliegenden Quartal über den Ladentisch gegangen, das entspricht nur 1 Prozent Absatzwachstum. Insgesamt sind somit über 152 Millionen iPods im Umlauf.

"Mit mehr als 17 Milliarden US-Dollar Umsatz im ersten Geschäftshalbjahr sind wir stark aufgestellt, um einige hervorragende neue Produkte in den kommenden Quartalen vorzustellen" , so Konzernchef Steve Jobs. Finanzchef Peter Oppenheimer rechnete vor, dass man im ersten Finanzhalbjahr aus dem operativen Geschäft einen Kapitalzufluss von 4 Milliarden US-Dollar erzielt habe. Das ergibt für Apple verfügbare Barmittel in Höhe von über 19,4 Milliarden US-Dollar.

Die Konzernführung erwartet für das laufende dritte Fiskalquartal 2008 einen Umsatz von 7,2 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn von 1,00 US-Dollar pro Aktie. Die Analysten hatten beim Gewinn mehr erwartet. Die Aktie verlor deshalb im nachbörslichen Handel.


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