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Test: Ubuntu 8.04 mit Langzeitunterstützung

Eclipse
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Als X-Server kommt nun X.org 7.3 zum Einsatz, das weiter in Richtung automatische Konfiguration geht. Ein neues Programm zum Einstellen der Auflösung soll zudem erlauben, ein zweites Display dynamisch einzurichten und richtet sich damit vor allem an Notebook-Nutzer. Als Kernel kommt die Version 2.6.24 zum Einsatz. Damit ist Ubuntu hier zwar nicht ganz auf dem aktuellen Stand, verwendet jedoch eine Kernel-Version, in der bereits einige Fehler korrigiert wurden. Mit dem Kernel 2.6.24 gibt es etwa auch auf 64-Bit-Systemen die dynamischen Ticks, um den Prozessor öfter in den Ruhestand gehen zu lassen.

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Das mit Ubuntu 7.10 eingeführte Sicherheits-Framework AppArmor regelt weiter die Befugnisse einzelner Applikationen, um das System vor externen und internen Angriffen zu schützen. Zusätzlich steht nun auch SELinux zur Verfügung, muss jedoch extra installiert werden. Dieses ist es nur im Universe-Repository zu finden, für das es keinen Support vom Ubuntu-Team gibt.

Das Server-Team hat darüber hinaus KVM als unterstützte Virtualisierungslösung ausgewählt. Der Kernel enthält außerdem Optimierungen, die zu einer besseren Leistung führen sollen, wenn Ubuntu als Gastsystem zum Einsatz kommt. Zudem werden Red Hats Virt-Manager und die Libvirt verwendet, um die Gastsysteme zu verwalten. Über das Universe-Repository gibt es ferner Likewise Open für die Integration in ein Active-Directory-Netzwerk und auch iSCSI-Targets können nun in das Dateisystem eingebunden werden. Dafür muss zu Beginn der Installation "iscsi=true" an den Kernel übergeben werden.

OpenOffice.org
OpenOffice.org
Für zusätzliche Sicherheit soll auch eine Speicherabschirmung sorgen, die Rootkits und andere Schadsoftware vom Zugriff auf den Speicher abhalten soll. Der untere Adressbereich (64 KByte) ist zudem standardmäßig gesperrt. Dies soll gegen Schädlinge helfen, die versuchen, Kernel-Fehler in Sicherheitslücken umzuwandeln.

Um Windows-Anwendern einen Ubuntu-Test zu erleichtern, gibt es nun Wubi. Damit lässt sich Ubuntu unter Windows wie ein normales Programm installieren, das heißt, die Festplatte muss weder partitioniert noch formatiert werden und braucht auch keinen Bootloader.

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Skeptiker 16. Mai 2008

Dann machst du eindeutig was falsch, oderaber du redest Unsinn und hast von der...

Sukram71 29. Apr 2008

Find ich auch nicht so gut. Aber vermutlich hat das auch Vorteile. Gib den Partitionen...

XD 29. Apr 2008

wer spricht hier von M$? komm mal klar

eingedeutscht 29. Apr 2008

Geh mal auf System/Systemverwaltung/Sprachunterstützung - Häkchen bei "Deutsch" setzen...

Freeshadow 29. Apr 2008

wenn du mit den gleichen mitteln kopieren kannst mit den du auch ne redbook konforme CDDA...


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