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KDE und Gnome wollen Konferenzen zusammenlegen

Vorschläge für 2009 werden gesammelt

Die Zeiten der Flamewars zwischen den Unix- und Linux-Desktop-Umgebungen KDE und Gnome sind vorbei und längst haben sich beide Projekte angenähert. Auf einigen Feldern arbeiten die Programmierer sogar schon zusammen. Nun überlegen der KDE e. V. und die Gnome Foundation, ihre jeweiligen Entwicklerkonferenzen im Jahr 2009 zusammenzulegen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die KDE-Konferenz Akademy und ihr Gnome-Pendant Guadec könnten 2009 erstmals gemeinsam stattfinden. Der KDE e. V. und die Gnome Foundation gehen davon aus, dass eine solche Veranstaltung etwa 800 Besucher anziehen würde und damit eines der größten Treffen für Open-Source-Entwickler wäre. Die Vorträge sollen dabei unabhängig organisiert werden, jedoch soll auch bei der Planung zusammengearbeitet werden, um Programmpunkte zu gestalten, die für Gnome- und KDE-Anhänger gleichermaßen interessant sind.

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Eine gemeinsame Konferenz repräsentiere eine Zusammenarbeit zwischen den beiden Communitys, die manche nie für möglich hielten, sagte Cornelius Schumacher, Vorsitzender des KDE e. V. Behdad Esfahbod von der Gnome Foundation fügte hinzu, dass Gnome und KDE weit mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede hätten. Letztlich sei der große Gewinner eines zusammengelegten Treffens freie Software auf dem Desktop.

Vorschläge können nun bis zum 15. Juni 2008 eingereicht werden, der KDE e. V. und die Gnome Foundation entscheiden dann zusammen darüber. 2008 finden die Konferenzen auf jeden Fall noch getrennt statt: die Guadec vom 7. bis 12. Juli in Istanbul und die Akademy vom 9. bis 15. August in Sint-Katelijne-Waver in Belgien.



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DesktopNutzer 24. Apr 2008

Novell zahlt nicht einmal einen Bruchteil der Entwicklung. Novell ist auch nur noch zu...

Holz Desktop 23. Apr 2008

Enlightenment ist recht künstlerisch gestaltbar, z.B. mit Holzeffekten, bloß nicht...

DesktopNutzer 23. Apr 2008

Es ist eine Frage der Philiosophie bzgl. der Usability. Du hast sicher nicht Unrecht...


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