Yahoos Geschäftsentwicklung positiver als erwartet

Hilfe im Übernahmepoker

Yahoo hat sein erstes Geschäftsquartal 2008 unerwartet gut abgeschlossen und verzeichnet Zuwächse bei Gewinn und Umsatz. Im Übernahmekampf mit Microsoft könnte diese Entwicklung hilfreich sein und den Aktionären zeigen, dass das Unternehmen durchaus aus eigener Kraft Wachstumschancen bietet.

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Yahoo konnte seinen Umsatz auf 1,82 Milliarden US-Dollar steigern, das sind fast 9 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Den Nettogewinn steigerte das Unternehmen auf 542 Millionen US-Dollar - im letzten Jahr waren es 142 Millionen US-Dollar. Damit konnte Yahoo die Erwartungen der Analysten übertreffen. In den 542 Millionen sind allerdings 401 Millionen enthalten, die aus einem einmaligen Beteiligungsgewinn an Alibaba.com stammen. Yahoo besitzt einen Anteil von 39 Prozent an Alibaba.com und ist damit größter einzelner Anteilseigner.

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Microsoft will Yahoo für rund 45 Milliarden US-Dollar übernehmen. Bislang lehnt das Management des Übernahmekandidaten das Angebot als zu niedrig ab. Am kommenden Wochenende läuft das Ultimatum Microsofts ab, die Übernahme friedlich zu gestalten. Microsoft will sich nach dem Ablauf der Frist direkt an die Yahoo-Aktionäre wenden und so eine feindliche Übernahme gegen den Willen des Managements starten. Außerdem sollen eigene Kandidaten für Yahoos Board of Directors zur anstehenden Wahl aufgestellt werden.

In der Folge einer Übernahmeschlacht könnte dann auch Yahoos Marktwert sinken, was die Yahoo-Aktionäre dazu bringen könnte, sich für Microsofts Offerte zu entscheiden.

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