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Sicherheitslücke in Photoshop und After Effects

Hohe Gefahr für Nutzer von Photoshop Album Starter

In den Adobe-Applikationen Photoshop CS3, After Effects CS3 sowie Photoshop Album Starter wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, über die Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können, um ein fremdes System unter ihre Kontrolle zu bringen. Dazu muss ein Opfer nur zum Öffnen einer präparierten BMP-Datei verleitet werden, bei Photoshop Album Starter ist nicht einmal dies erforderlich.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie Scott Laurie berichtet, wird das Sicherheitsleck dadurch ausgelöst, weil die Header-Daten von BMP-Dateien nicht korrekt geprüft werden. Im Fall von Photoshop CS3 sowie After Effects CS3 für die Windows-Plattform muss ein Angreifer sein Opfer dazu verleiten, eine entsprechend manipulierte BMP-Datei mit den beiden Applikationen zu öffnen. Die gleiche Angriffsmöglichkeit ist auch bei Photoshop Album Starter möglich.

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Da Photoshop Album Starter automatisch angesteckte Wechseldatenträger oder auch den Speicher angeschlossener Digitalkameras einliest und Bilddaten in der Software öffnet, muss das Opfer nicht einmal selbst eine entsprechende BMP-Datei öffnen, weil die Software das übernimmt. Hierbei soll nach Aussage von Scott Laurie auch ein gesetzter Kennwortschutz umgangen werden. Falls also der laufende Rechner per Passwort geschützt ist, werden die betreffenden Bilddateien trotzdem eingelesen.

Adobe hat in Photoshop Album Starter 3.2 ein Sicherheitsleck gemeldet, mit dem sich Schadcode mittels BMP-Datei einschleusen lässt. Ob es sich dabei um die gleiche Sicherheitslücke handelt, ist derzeit nicht bekannt. Möglicherweise wird ein weiteres Sicherheitsloch beschrieben, denn der betreffende Fehler soll in Photoshop CS3 bereits korrigiert sein. Adobe machte keine Angaben dazu, wann ein Update für Photoshop Album Starter erscheinen wird.

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THE Ritter 23. Apr 2008

NIX - aber wie soll das ein Windoof-User verstehen? Apple und Adobe haben beide "A...e...


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