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JavaScript-Bibliothek Ext JS 2.1 und Ext GWT 1.0 erschienen

Erster Ausblick auf Ext JS 3.0

Das JavaScript-Framework Ext JS ist in der Version 2.1 erschienen, zusammen mit einer ersten Beta-Version von Ext GWT 1.0, einer neuen Java-Bibliothek, um Webapplikationen mit dem Google Web Toolkit (GWT) zu erstellen. Ext JS 2.1 selbst wartet mit einigen neuen Komponenten auf und soll schneller sein.

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Einige Teile von Ext JS wurden überarbeitet und dabei auf eine höhere Leistung getrimmt. Gegenüber Ext JS 2.0.2 soll es so einige deutliche Geschwindigkeitsverbesserungen geben und auch der Speicherverbrauch wurde zum Teil deutlich reduziert. Manche Applikation soll mit der neuen Version der Bibliothek nur noch ein Drittel des Speicherverbrauchs aufweisen. Dabei ist die neue Version vollständig abwärtskompatibel.

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Neu in Ext JS 2.1 ist unter anderem eine "Slider-Komponente", die horizontale und vertikale Regler mitbringt. Gleiches gilt für die "StatusBar", die sich in jedes Panel und Fenster integrieren lässt. Sie zeigt automatisch an, wenn die Applikation beschäftigt ist.

Verbessert wurde zudem die REST-Unterstützung: So kann Ext JS nun mit allen HTTP-Aufrufen umgehen, nicht mehr nur mit POST und GET. Auch können nun zusätzliche Header-Informationen an den Server durchgereicht werden.

Mit der Version 2.1 ändert sich auch die Lizenz, der Ext JS unterliegt: So kommt statt der an die LGPL angelehnten "Ext Lizenz" nun die GPLv3 zum Einsatz.

Neu ist zudem die Java-Bibliothek Ext GWT 1.0, die es erlaubt, Webapplikationen komplett in Java zu entwickeln. Sie nutzt das Google Web Toolkit (GWT) und erzeugt aus dem Java-Code das notwendige JavaScript. Die Bibliothek bringt dazu einige vorgefertigte Widgets mit und soll dem Entwickler Anpassungen für unterschiedliche Browser ersparen.

Auch eine erste Vorschau auf Ext 3.0 gewähren die Entwickler. Erster Code der kommenden Ext-JS-Generation steht im SVN-Repository bereit, Ende 2008 soll Ext JS 3.0 erscheinen. Mit dabei soll dann "ListView" sein, eine schnelle Tabellenansicht für kleine Datenmengen, eine extrem flexible Button-Implementierung, Gruppierung in Toolbars und "Toolbar Overflow", womit sich mehr Menüs in Werkzeugleisten unterbringen lassen als Platz vorhanden ist.

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schwachsinn 22. Apr 2008

Das ist totaler Schwachsinn. Im Gegenteil: wenn die Firma hinter Extjs sich entscheided...


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