Neues vom Hackintosh-Anbieter Psystar

OpenComputer/OpenMac soll mittlerweile ausgeliefert werden

Der auf Wunsch mit MacOS-X bespielte OpenComputer (ehemals OpenMac) hat Psystar auf einen Schlag bekanntgemacht - und einiges an Misstrauen geerntet. Dieses hofft der kleine US-Händler nun wieder zerstreuen zu können und verspricht, seine ersten Systeme bereits auszuliefern.

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Psystar hatte auf seiner Website innerhalb von wenigen Tagen mehrfach die Adresse gewechselt, selbst der Onlineshop war zwischenzeitlich nicht erreichbar, es machten Spekulationen zu den beiden Psystar-Gründern die Runde und der erboste Hacker Netkas hatte dem Unternehmen die Verwendung seines EFI-Emulators "PC EFI V8" untersagt. Entsprechend haben sich Publikationen, Blogs und Forendiskussionen der Frage gewidmet, ob nicht besser ein weiter Bogen um Psystar gemacht werden sollte. Außerdem schwebt immer noch die unbeantwortete Frage im Raum, ob, wann und wie Apple auf den OpenComputer reagieren wird.

Inhalt:
  1. Neues vom Hackintosh-Anbieter Psystar
  2. Neues vom Hackintosh-Anbieter Psystar

Psystar hat laut einer Mitteilung auf der eigenen Website in der vergangenen Woche größere Gewerberäume bezogen und will damit nun genügend Platz für die Lagerung und das Zusammenstellen seiner kommerziellen "Hackintoshs" haben. Den wiederholten Wechsel seiner Adresse erklärte der Händler mit den Worten, dass die erste Adresse - in einer Wohngegend - falsch gewesen sei.

Probleme gab es zwischenzeitlich auch mit dem Onlineshop von Psystar, da ein Dienstleister zur Zahlungsabwicklung die Zusammenarbeit einstellte und erst ein neuer gefunden werden musste. Der Dienstleister PowerPay wies dabei gegenüber ZDNet Psystars Vorwürfe zurück, dass die Zusammenarbeit überraschend und wegen des zu hohen Auftragsvolumens eingestellt worden sei - Psystar hätte innerhalb nur weniger Tage das für das gesamte Jahr geplante Abwicklungsvolumen fast um das Doppelte überschritten, dabei die zur Sicherheit nötige Adressüberprüfung der Besteller nicht durchgeführt und zudem hätten die verkauften Produkte nicht mit dem vereinbarten Vertrag übereingestimmt.

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