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LifeService 112: Eine Notfallakte soll Leben retten

Björn-Steiger-Stiftung bietet Handy-Ortung mit individueller Versorgung

Die Björn-Steiger-Stiftung bietet im Rahmen ihres Handy-Ortungs-Systems LifeService 112 eine Notfallakte an. Handynutzer können sich kostenlos registrieren und ihre Krankendaten hinterlegen. Passiert ein Unfall, haben Rettungskräfte aufgrund dieser Informationen die Möglichkeit, trotz Vorerkrankungen oder Allergien optimal zu handeln.

Jeder Handybesitzer kann Notfalldaten wie Vorerkrankungen, Medikationen, Allergien oder Hinweise auf Operationen mitteilen. Auch seinem Arzt kann der Nutzer die Möglichkeit einräumen, die Akte zu vervollständigen. Dazu muss sich der Arzt unter www.lifesensor.com/arzt registrieren. Neben der Krankengeschichte nimmt die Datenbank weitere persönliche Angaben auf, beispielsweise welche Kontaktpersonen im Notfall direkt zu benachrichtigen sind und ob eine Patientenverfügung, ein Organspendeausweis oder ein Röntgenpass vorliegen.

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Die Daten werden in der Lifesensor Notfallakte hinterlegt, wie die Stiftung die Akte nennt. Im Falle eines Notrufs über die 112 soll die Akte der jeweiligen Leitstelle angezeigt werden, die Rettungshelfer können Allergien und sonstige Maßnahmen auf die Krankendaten abstimmen.

Der Ortungsdienst LifeService 112 und die Lifesensor Notfallakte sind kostenlose Angebote, Interessierte können sich unter www.steiger-stiftung.de oder bei der telefonischen Auskunft 11899 registrieren. Bislang sollen nach Angaben der Stiftung 40.000 Handy-Ortungen im Notfall durchgeführt worden sein. Derzeit sollen gut 620.000 Menschen bei LifeService 112 registriert sein.


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Jay Äm 22. Apr 2008

Das ist die Sprache der Zukunft und Du ein Fossil aus der Vergangenheit. Komm einfach...

Mein Senf 21. Apr 2008

Arzt UND Patient müssen beim gleichen Krauter registriert sein. Das ist Quark. Wenn jedem...

Urheberrecht... 21. Apr 2008

Aus Kostengruenden muss man die Plichtuebertragung der Daten per Handy in die USA selber...

sdsDF 21. Apr 2008

kann ich mir nicht vorstellen. zum glück benötige ich sowas ohnehin nicht.



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