Cisco hält trotz Finanzkrise an Prognosen fest

Lobt Geschäftsbedingungen für Konzerne in Deutschland

Der Chef des weltgrößten Netzwerkausrüsters Cisco, John Chambers, bleibt trotz der aktuellen Finanzkrise optimistisch. "Unser langfristiges Ziel, ein Wachstum von zwölf bis 17 Prozent im Schnitt pro Jahr, bleibt unverändert", erklärte Chambers dem Handelsblatt.

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Zwar würden den USA wahrscheinlich einige schwierige Quartale bevorstehen. "Aber insgesamt bin ich doch zuversichtlich für die amerikanische Wirtschaft", sagte der Cisco-Chef dem Handelsblatt.

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In der vergangenen Woche hatten mit Intel, IBM und Google drei Branchenschwergewichte überraschend gute Zahlen präsentiert. Alle drei profitierten dabei von starken Auslandsgeschäften. Der Netzwerkausrüster selbst steigerte bei der Vorlage seiner letzten Quartalszahlen Anfang Februar dieses Jahres seinen Nettogewinn um 7,2 Prozent auf 2,1 Milliarden Dollar. Mit einem Plus von 53 Prozent im Jahresvergleich war das Geschäft in Schwellen- und Entwicklungsländern ein wichtiger Wachstumsmotor. In Nordamerika wurde zu der Zeit hingegen nur ein Zuwachs von 14 Prozent erzielt.

Chambers lobte im Interview die Geschäftsbedingungen für Konzerne in Deutschland. "Ich habe den Eindruck, dass sich das Land stark verändert. Die Bürger, die Unternehmen und die politische Führung haben erkannt, dass sie sich der Globalisierung stellen müssen", sagte Chambers.

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