Panasonic-Kamera mit WLAN-Anbindung an Google Picasa

Die Kamera ist mit einem 9,1-Megapixel-Sensor ausgerüstet und verfügt über ein 10fach-Zoom mit einer Brennweitenspanne von 28 mm bis 280 mm (KB) bei Anfangsblendenöffnungen von F3,3 bzw. F4,9. Eine optische Bildstabilisierung soll gegen Verwackler helfen. Auf der Rückseite sitzt ein 3-Zoll-Display mit einer Auflösung von 460.000 Bildpunkten.
Über die Kamera kann auch eine E-Mail mit dem Link auf die Bilder generiert und verschickt werden, um Bekannte, Freunde und Kunden auf die Aktualisierung hinzuweisen. Die Alben können auch über die Kamera abgerufen werden, um den korrekten Upload zu prüfen bzw. einzelne Bilder zu entfernen.
Die TZ50 kann nicht nur Fotos, sondern wie jede Kompaktkamera auch Videosequenzen aufnehmen. Im Fall der neuen Panasonic gelingt dies mit einer Auflösung von 720p (1.280 x 720 Pixel). Über einen angeschlossenen HDTV oder Beamer können die Videos mit Hilfe eines optionalen Komponentenkabels von der Kamera aus abgespielt werden. Für die Videos besteht keine Upload-Funktion. Gespeichert wird auf SD-Karten.
Die Kamera verfügt über eine eingebaute Schattenaufhellung, eine Rote-Augen-Korrektur sowie eine ISO-Anpassung, die abhängig von der gemessenen Bewegung einzelner Objekte versucht, möglichst kurze Verschlusszeiten durch höhere Lichtempfindlichkeiten zu realisieren, um scharfe Bilder zu schießen. Dazu kommt eine Gesichtserkennung für bis zu 15 Personen pro Bild. Sie passt Belichtung und Schärfe auf die Gesichter an.
In den USA soll die Panasonic Lumix DMC-TZ50 ab Mai 2008 für rund 450,- US- Dollar erscheinen. Deutsche Preise und Lieferdaten liegen noch nicht vor.