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Eclipse mit neuen Embedded-Initiativen

Vier neue Projekte zielen auf mobile Geräte ab. Mit vier neuen Projekten widmet sich die Eclipse Foundation der Entwicklung von Open-Source-Software für eingebettete und mobile Geräte. Die neuen Initiativen sind unterhalb des Eclipse Device Software Development Platform (DSDP) Projects organisiert und sollen Programmierern etwa bei der Fehlersuche die Arbeit erleichtern.
/ Julius Stiebert
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Hinter den Real-Time Software Components(öffnet im neuen Fenster) (RTSC) steht Texas Instruments, doch durch die offene Eclipse-Community können sich natürlich auch andere Entwickler daran beteiligen. Ziel des Projektes sind C- und C++-Anwendungen für Geräte mit eingeschränkten Ressourcen wie digitalen Signalprozessoren und Mikrocontrollern. Innerhalb des Eclipse-Target-Management-Projektes(öffnet im neuen Fenster) wird zudem an Windows-CE-Unterstützung gearbeitet. Damit können Entwickler von ihrem Rechner aus direkt Dateien auf CE-Geräte schicken und darauf ändern.

Version 1.0 des Device-Debugging-Projektes(öffnet im neuen Fenster) wird im Juni als Teil von Eclipse Ganymede erscheinen. Ein zentraler Punkt dieses Projektes ist ein Framework, über das Anbieter kommerzieller Debugger ihre Produkte in Eclipse integrieren können. Die Referenzimplementierung nutzt allerdings den bekannten quelloffenen Debugger GDB. Letzter in der Reihe der neuen Embedded-Initiativen ist das Target Communications Framework (TCF). Das soll standardisierte Protokolle zur Verfügung stellen, über die Entwicklerwerkzeuge wie Debugger, Analyse- und Test-Tools kommunizieren können.


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