Fotos nisten sich perspektivgerecht in Google Earth ein
Die 2D-Fotos werden nicht automatisch analysiert und in die 3D-Modelle eingefügt – diese Arbeit muss manuell erledigt werden, indem das Bild solange verschoben wird, bis der ungefähre Standort gefunden ist, von dem aus fotografiert wurde.
Nun wird das Foto in die 3D-Grafik eingepasst – entweder mit Höheneingabe oder unter der Annahme, dass die Aufnahme vom Boden aus auf Augenhöhe fotografiert wurde. Letzteres Eingabeverfahren wäre natürlich deutlich einfacher zu bewerkstelligen, im Zweifelsfall aber ungenau.
Am Ende der Entwicklung von Viewfinder könnte eine Mischung aus Flickr und Google Earth entstehen, die es den Nutzern erlaubt, ihre Bilder in ein virtuelles Abbild der Welt einzufügen. Flickr und andere Bilderdienste unterstützen zwar Geotagging, aber dabei wird das Fotomaterial nur auf die Karte gepinnt.
Eine öffentliche Version der bisherigen Entwicklung des Viewfinders, der in einem Webbrowser läuft, steht noch aus.
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