Abo
  • Services:

Yahoo: Mit Hilfe von Google und AOL gegen Microsoft

AdSense auf Yahoos Suchergebnisseiten

Yahoo testet Googles Anzeigensystem AdSense auf seinen Suchergebnisseiten. Der Test soll zwei Wochen dauern; was daraus wird, ist offen, aber Yahoo betont wieder einmal, man suche nach Alternativen zu einer Übernahme durch Microsoft. Zudem soll Yahoo kurz vor der Übernahme von AOL stehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Bereits seit geraumer Zeit gibt es Gerüchte, Yahoo könnte die Werbung in seinen Suchergebnissen künftig durch Google vermarkten lassen, um durch solch eine Zusammenarbeit eine Übernahme durch Microsoft zu verhindern. Nachdem Microsoft Yahoo nun ein Ultimatum bis Ende April gesetzt hat, darf man den AdSense-Test wohl als klare Antwort auf Microsofts erhöhten Druck verstehen.

Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Neckarsulm
  2. Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Hamburg

Im Rahmen des Tests wird Yahoo maximal 3 Prozent seiner Suchanfragen mit Anzeigen bestücken, die durch Google vermarktet werden. Wie es danach weitergeht, sei noch vollkommen offen, betont Yahoo. Der Test müsse nicht bedeuten, dass sich Yahoo Googles AdSense-Programm anschließt.

Microsoft kritisierte in einer Stellungnahme die Zusammenarbeit von Yahoo und Google, denn Google würde so 90 Prozent des Marktes für Suchmaschinenwerbung binden. Dies schade dem Wettbewerb, anders als eine Übernahme durch Microsoft, die für mehr Wettbewerb sorgen würde, so der Softwarekonzern aus Redmond.

Derweil meldet unter anderem das Wall Street Journal, Yahoo stehe kurz vor einer Übernahme von AOL, im Gegenzug würde TimeWarner Anteile an Yahoo übernehmen. Dies würde einer Kooperation mit Google nicht widersprechen, schließlich vermarktet Google auch Anzeigen auf den AOL-Seiten.

Microsoft soll unterdessen mit Rupert Murdochs News Corporation verhandeln, um gemeinsam mit der MySpace-Mutter Yahoo zu übernehmen und so MSN, MySpace und Yahoo zusammenzuführen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 16,49€
  2. 17,49€
  3. 28,99€
  4. 4,95€

BSDDaemon 12. Apr 2008

Was passiert wohl wenn Microsoft den Nutzer von Office über das Betriebssystem bis hin...

Süden 11. Apr 2008

Auf mehreren Websites wird von 60% gesprochen (Google in den USA, in Deutschland mehr...

marcel83 11. Apr 2008

Autsch. News sollten Anstoß zur Hintergrundinformation sein - dabei müssen dann...

Sparkasse 10. Apr 2008

Hat das was mit dem Steuerprogramm zu tun?

Thomas D. 10. Apr 2008

alles klar, offensichtlich: DU hast keine ahnung. trolly you :D


Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 - Test

Winzig und kraftvoll: der NUC8 alias Hades Canyon.

Intel NUC8 - Test Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

    •  /