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Toshiba stellt HDV-Kamera im Kleinstformat vor

Videos mit 1080i für Spezialanwendungen. Toshiba hat mit dem IK-HD1 eine würfelförmige Kamera angekündigt, die gerade einmal eine Kantenlänge von rund 3,5 Zentimetern aufweist, aber dennoch mit drei CCD-Sensoren mit einer Diagonale von jeweils 1/3 Zoll bestückt ist. Die Videoauflösung gibt Toshiba mit 1080i an.
/ Andreas Donath
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Die kleine IK-HD1 selbst bietet einen Objektivanschluss (C-Mount) für Kameraobjektive im professionellen Bereich. Der Gewindedurchmesser liegt bei einem Zoll. Das Kameragehäuse wird allerdings noch an einen Controller per Kabel angeschlossen – eine Aufzeichungseinheit in Form von Flash-Speicher, Bändern oder Festplatten sitzt nicht in der Kamera, die für professionelle Anwendungen gedacht ist. Der dazugehörige Controller gibt neben Digital HD-SDI auch RGB oder Component-Video aus.

Das Kameragehäuse misst genau 32,6 x 38,6 x 41 mm und wiegt ca. 65 Gramm. Toshiba sieht die Einsatzgebiete des IK-HD1, dessen Controller 30 Meter weiter entfernt als die Kamera stehen kann, vor allem im Bereich Forschung, Überwachung und industriellen Anwendungen zur Maschinenüberwachung und für spezielle Fernsehformate. Der Controller misst 110 x 40 x 186 mm.

Zu den Preisen der Kombination machte Toshiba keine Angaben. Die Geräte sollen der Fachöffentlichkeit im Mai 2008 auf der Messe NAB (National Association of Broadcasters) in Las Vegas vorgestellt werden.


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