M700: Chipsatz für Datenübertragung per LTE vorgestellt

Erste Produkte: ExpressCards und Notebooks

Ericsson hat mit der Plattform M700 ein Chipsatzmodul für mobile Geräte vorgestellt, das die Datenübertragung per LTE ermöglicht. Damit sollen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s im Downlink und bis zu 50 MBit/s im Uplink möglich werden.

Artikel veröffentlicht am , yg

Das Chipsatzmodul M700 unterstützt Bandbreitenspektren von 1,4 bis 20 MHz und ist somit mit Mobilfunknetzen weltweit kompatibel. UMTS-Nachfolger LTE soll Datenraten von bis zu 100 MBit/s im Downstream und bis zu 50 MBit/s pro Zelle im Upstream erreichen. Einsetzbar ist die M700 in bis zu sechs Frequenzbändern, einschließlich des 700-MHz-Frequenzbands, das jüngst in den USA versteigert wurde.

Stellenmarkt
  1. Softwarearchitekt (m/w/d) in einem Cloud-Native-Stack
    PROSOZ Herten GmbH, Herten (Ruhrgebiet)
  2. Ingenieur (w/m/d) Kommunikationstechnik
    Deutscher Bundestag, Berlin
Detailsuche

Die mobile Plattform soll in etwa der Baugröße der derzeit genutzten UMTS- bzw. HSPA-Chips entsprechen und ähnlich viel Energie schlucken. Die ersten Produkte, die auf dieser Plattform basieren, sollen ExpressCards und USB-Modems für Notebooks sowie Notebooks mit integrierten Chipsätzen sein. Neben dem Einsatz in Notebooks sollen die neuen Chipsätze auch Einzug in die Unterhaltungselektronik halten und Multi-Mode-Geräte unterstützen. Dies soll durch die verschiedenen Schnittstellen der Plattform möglich sein.

Erste Muster des M700 soll es im Laufe des Jahres 2008 für die Elektronikgerätehersteller geben, die kommerzielle Einführung ist im Jahr 2009 geplant. Erste Endgeräte auf Basis dieser Plattform hat Ericsson für 2010 angekündigt.

Im Februar 2008 hatte Ericsson auf dem Mobile World Congress 2008 in Barcelona ein LTE-basiertes Mobilfunkgespräch mit einem mobilen Endgerät demonstriert. Auf der CeBIT 2008 in Hannover einen Monat später zeigten T-Mobile und Ericsson eine Live-Demonstration von LTE, bei der zeitgleich mehrere HD-Videos in hochauflösender Qualität übertragen wurden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Neue Grafikkarten
Erste Preise für Nvidias Geforce RTX 4090 aufgetaucht

Der US-Händler Newegg gibt einen Blick auf die Preise der Nvidia-Ada-Grafikkarten. Sie werden teurer als die Geforce RTX 3090 zuvor.

Neue Grafikkarten: Erste Preise für Nvidias Geforce RTX 4090 aufgetaucht
Artikel
  1. Smart Home Eco Systems: Was unterscheidet Alexa von Homekit von Google Home?
    Smart Home Eco Systems
    Was unterscheidet Alexa von Homekit von Google Home?

    Alexa, Homekit, Google Home - ist das nicht eigentlich alles das Gleiche? Nein, es gibt erhebliche Unterschiede bei Sprachsteuerung, Integration und Datenschutz. Ein Vergleich.
    Eine Analyse von Karl-Heinz Müller

  2. Hideo Kojima: Es sollte ein Death-Stranding-Spiel für Google Stadia geben
    Hideo Kojima
    Es sollte ein Death-Stranding-Spiel für Google Stadia geben

    Hideo Kojima arbeitete am Exklusivtitel für Stadia. Das wurde vorzeitig eingestellt, auch weil Google nicht an Einzelspieler-Games glaubte.

  3. Superbase V: Zendures Solarstation mit 6.400 Wh kommt mit hohem Rabatt
    Superbase V
    Zendures Solarstation mit 6.400 Wh kommt mit hohem Rabatt

    Vor dem Verkaufsstart über die eigene Webseite verkauft Zendure seine Superbase V über Kickstarter - mit teilweise fast 50 Prozent Rabatt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Razer DeathAdder V3 Pro 106,39€ • Alternate (u. a. Kingston FURY Beast RGB 32 GB DDR5-6000 226,89€, be quiet! Silent Base 802 Window 156,89€) • MindFactory (u. a. Kingston A400 240/480 GB 17,50€/32€) • SanDisk microSDXC 400 GB 29,99€ • PCGH-Ratgeber-PC 3000 Radeon Edition 2.500€ [Werbung]
    •  /