Abo
  • Services:

IDF: 5 Atome ab 0,6 Watt, Details zur Architektur

Intels Kleinster ist sparsamster x86-Prozessor

Der kleinste x86-Prozessor, den Intel je gebaut hat, ist der heimliche Star des IDF in Schanghai. Nach der Vorstellung der Atom-CPU auf der CeBIT hat Intel nun auch die verschiedenen Varianten enthüllt und weitere Details zu Architektur und Chipsatz bekanntgegeben. Demnach sprechen für den Atom nicht nur PC-Kompatibilität, sondern auch ein vergleichsweise geringer Stromverbrauch.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie bei neuen CPU-Designs üblich, gibt Intel auch beim Atom (früher als "Silverthorne" bekannt) die Informationen über die Architektur und die darum gebaute Plattform nur scheibchenweise bekannt. Die Grundzüge der Atom-Architektur hatte Intel bereits im Februar 2008 zur Konferenz ISSCC erklärt. Im Wesentlichen handelt es sich um einen sehr einfach gestrickten In-Order-Prozessor, dessen Funktionseinheiten per HyperThreading verschiedene Aufgaben erfüllen können.

Centrino Atom
Centrino Atom
Diese Mehrfachverwendung macht das Die mit knapp 25 Quadratmillimetern auch so winzig: Nur, was spezielle Aufgaben hat, wie beispielsweise die Dekodierung von Befehlen, ist als Einheit mit nur einer Funktion ausgeführt. Alles andere wird flexibel genutzt. Anders als alle anderen modernen x86-CPUs beherrscht der Atom zudem keine Out-of-Order-Verarbeitung, kann sich die Befehle also nicht selbst neu sortieren. Vielmehr werden die Instruktionen in der Reihenfolge abgearbeitet, in der sie ankommen.

Power-C-States
Power-C-States
Das hat Vor- und Nachteile. Positiv wirkt sich aus, dass eine lange Pipeline wie zu Zeiten des Pentium 4 nicht notwendig ist. Die langen Pipes sorgen für eine hohe Leistungsaufnahme, da fehlerhafte Vorhersagen häufig vorkommen und sich dadurch viele Teile der CPU selten abschalten können. Das beherrscht als "Deep Power Down", oder als Betriebszustand "C6" genannt, der Atom recht gut. In C6 werden die Takte komplett abgeschaltet und L1- wie L2-Cache geleert. Die CPU braucht dann nur noch 0,2 Watt, aber auch recht lange, um wieder aufzuwachen.

IDF: 5 Atome ab 0,6 Watt, Details zur Architektur 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Caseking kaufen
  2. 449€
  3. 104,85€ + Versand

Hearse1 08. Dez 2008

Was'n das für ein Unternehmen wo das mit Atom CPUs gemacht werden soll?

dasglaubeichaber 02. Apr 2008

Ich glaub es aber, wobei ich doch etwas mehr erwatet hatte!!!


Folgen Sie uns
       


Pillars of Eternity 2 - Fazit

Das Entwicklerstudio Obsidian hat sich für Pillars of Eternity 2 ein unverbrauchtes Szenario gesucht. Im Fazit zeigen wir Spielszenen aus dem Baldur's-Gate-mäßigen Rollenspiel, das wirkt, als handele es in der Karibik.

Pillars of Eternity 2 - Fazit Video aufrufen
Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

Xbox Adaptive Controller ausprobiert: 19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme
Xbox Adaptive Controller ausprobiert
19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme

Microsoft steigt in den Markt der zugänglichen Geräte ein. Der Xbox Adaptive Controller ermöglicht es Menschen mit temporärer oder dauerhafter Bewegungseinschränkung zu spielen, ohne enorm viel Geld auszugeben. Wir haben es auf dem Microsoft Campus in Redmond ausprobiert.
Von Andreas Sebayang

  1. Firmware Xbox One erhält Option für 120-Hz-Bildfrequenz
  2. AMD Freesync Xbox One erhält variable Bildraten
  3. Xbox One Streamer können Gamepad mit Spieler teilen

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /