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IDF: 5 Atome ab 0,6 Watt, Details zur Architektur

Intel System Controller Hub
Intel System Controller Hub
Dennoch sind 2 Watt für einen Handheld-Prozessor viel - typische Geräte mit ARM-Architekturen bewegen sich um 1 Watt. Intel führt hier stets die PC-Kompatibilität ins Feld. Sollte also beispielsweise ein Smartphone mit abgespecktem Windows XP erscheinen - nicht mit Windows Mobile -, stünde sofort das gesamte Softwareangebot für Windows zur Verfügung.

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1 Watt will Intel erst 2009 mit dem Atom-Nachfolger "Lincroft" erreichen, in diesem System-on-a-Chip (Soc) sind bereits Grafik und Speichercontroller integriert. Diese Funktionen muss für Atom bisher noch der Chipsatz "Poulsbo" erledigen. Dieser braucht aber weitere 600 bis 800 Milliwatt, je nachdem, welche seiner Einheiten wirklich benötigt werden. Die beiden x1-Ports für PCI-Express kann man ihm beispielsweise dauerhaft abknapsen, um Strom zu sparen.

Moorestown
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Der "System Controller Hub" (SCH), wie Poulsbo in Anlehnung an die ICHs aus Destops und Notebooks auch heißt, ist ein 1-Chip-Chipsatz mit Grafik, die bis zur 1080i-Ausgabe von HD-Videos alles beherrscht. Ob Intel aber das Kunststück fertigbringt, in einer Lösung von rund 3 Watt wirklich Blu-ray-Inhalte wiederzugeben, darf bezweifelt werden - Nvidia hatte Ähnliches, wenn auch nur bis 720P, ja auch bereits versprochen.

Ein HDMI-Interface hat Poulsbo jedenfalls nicht. Dafür kommt er über einen einzelnen Speicherkanal für DDR2-Bausteine mit bis zu 1 GByte bei bis zu effektiv 533 MHz klar. Alle anderen Schnittstellen wie theoretisch acht USB-2.0-Ports, paralleles IDE und drei Ports für SD-Karten - einer dürfte für lokalen Flash-Speicher verwendet werden - bringt er jedenfalls auch mit.

Die Ausstattung ist damit ziemlich komplett - wären da nicht die Netzwerke. Für alles, vom GSM oder UMTS über WLAN oder GPS, braucht eine Atom-Plattform Zusatzbausteine. Die hat Intel aber immerhin auch bis auf das in den USA weitgehend unbekannte UMTS auf einer Platine als Referenz-Design von 74 x 143 Millimetern schon integriert.

Nun fehlen nur noch die attraktiven Geräte aus diesen Bausteinen von Intel. Dass sich Steve Jobs mit einem atombetriebenen iPhone in Schanghai blicken lässt, was damit auch sein erster IDF-Auftritt wäre, darf bezweifelt werden. Zeit wäre es: Den Intel-CEO Paul Otellini ließ Apple schon zwei Mal auf seinen Veranstaltungen auftreten.

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Hearse1 08. Dez 2008

Was'n das für ein Unternehmen wo das mit Atom CPUs gemacht werden soll?

dasglaubeichaber 02. Apr 2008

Ich glaub es aber, wobei ich doch etwas mehr erwatet hatte!!!


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