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Ubisoft erhöht Prognosen für aktuelles Geschäftsjahr

Spielverkäufe besser als erwartet, Gewinnerwartung deutlich erhöht

Bei Ubisoft läuft der Laden: Firmenchef Yves Guillemot erhöhte die Umsatzerwartungen für das Geschäftsjahr 2007/2008 überraschend um 35 Millionen Euro auf 920 Millionen Euro. Ursache sind Spiele wie Assassin's Creed, die sich deutlich besser als vorausgesagt verkaufen.

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Yves Guillemot, CEO Ubisoft
Yves Guillemot, CEO Ubisoft
Auch die Aussichten für die Umsatzrendite erhöhte Ubisoft in seinem aktuellen Ausblick von 13 auf jetzt 14 Prozent. Grund: Titel wie Assassin's Creed und die Casual-Spiele der "Games for Everyone"-Reihe (in Deutschland: "Spiele für mich") haben sich besser verkauft als erwartet. Vom kommenden Tom-Clancy-Actionspiel Rainbow Six Vegas 2, das hierzulande im April 2008 für PC und im Mai 2008 für PlayStation 3 und Xbox 360 erscheint, hat Ubisoft angeblich weltweit bereits zwei Millionen Einheiten an den Handel verkauft.

Yves Guillemot, CEO von Ubisoft, kommentiert: "Wie erwartet entwickelt sich 2008 zu einem Rekordjahr für den Computerspielemarkt, und in diesem Rahmen schlagen sich unsere Spiele außergewöhnlich gut." Insbesondere die guten Aussichten für Rainbow Six Vegas 2 dürften Guillemot freuen: Erst kürzlich hatte er angekündigt, ein MMOG auf Basis des Tom-Clancy-Universums entwickeln zu lassen. Die erwarteten Kosten dafür liegen bei 40 bis 50 Millionen US-Dollar.



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