Spieletest: Turning Point - Kampf für die freie Welt

Ein rebellischer Arbeiter kämpft im Alleingang gegen die Wehrmacht und mit Bugs.

Was wäre, wenn Nazi-Deutschland eine großangelegte Invasion in Amerika gestartet hätte und die US-Armee chancenlos wäre? Dann müsste eben ein einfacher Bauarbeiter den fiesen Krauts in den Hintern treten und sie wieder aus dem Land werfen: Im Ego-Shooter "Turning Point" schlüpft der Spieler auf PlayStation 3, Xbox 360 und PC in die Rolle des mutigen Maurers.

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Turning Point (Windows-PC, PS 3, Xbox 360)
Turning Point (Windows-PC, PS 3, Xbox 360)
Der Bauarbeiter Dan Carson steht friedlich in Manhatten auf dem Metallgerüst eines Wolkenkratzers, als die Hölle losbricht: Eine Invasionsarmee greift Amerika an! Flugzeuge heulen von der Atlantikküste in Richtung Landesinnere, Zeppeline fliegen hinterher und Fallschirmspringer segeln durch die Luft. Im Ego-Shooter Turning Point: Fall of Liberty - entwickelt vom kalifornischen Studio Spark und veröffentlicht von Codemasters - schlüpft der Spieler in die Rolle von Carson. Der kämpft mit dem Sturmgewehr in der Hand um die Freiheit der westlichen Welt - erst in New York, dann in Washington DC und schließlich in London.

Inhalt:
  1. Spieletest: Turning Point - Kampf für die freie Welt
  2. Spieletest: Turning Point - Kampf für die freie Welt

Turning Point
Turning Point
In Turning Point tritt der Spieler in der Ich-Perspektive an, die Steuerung verwendet genreübliche Standards. Es gibt aber Besonderheiten: So zeigt kein Gesundheitsbalken, wie fit Dan Carson gerade ist. Nähert er sich dem virtuellen Exitus, flimmert stattdessen das Bild und Dan muss sich ein paar Augenblicke in einer ruhigen Ecke erholen; Medi-Kits oder Ähnliches kennt das Programm nicht. Gelegentlich sieht man den Protagonisten von außen, etwa wenn er sich an Seilen über einen Abgrund hangelt oder eine Leiter hochklettert. Und: Auch in der PC-Version kann der Spieler selbst keine Savegames anlegen oder laden - das erledigt das Programm für ihn. Im Todesfall oder beim Neustart beginnt man grundsätzlich nach dem zuletzt erreichten Speicherpunkt.

Turning Point
Turning Point
Die Levels sind linear aufgebaut und bieten wenig Freiheit, aber viel Abwechslung. Beispielsweise verteidigt der wackere Bauarbeiter zwischendurch mit dem stationären MG eine Befestigungslinie gegen heranstürmende Soldaten, Panzer und Luftschiffe. Oder er arbeitet sich durch die Kanalisation bis unter Panzer vor, befestigt dort eine Ladung Sprengstoff und muss dann noch den elektrischen Auslöser in einem - extrem einfachen - Mini-Puzzle korrekt verdrahten. Auch spannend gemacht: In einem Level schaltet Carson per Infrarot-Sichtgerät Scharfschützen aus, die er an deren wandernden Laser-Zielstrahlen erkennt.

Turning Point
Turning Point
Das Waffenarsenal enthält mit Maschinenpistolen, Sturmgewehr, Granaten und einem Raketenwerfer die typischen Schießprügel von Zweiter-Weltkrieg-Shootern. Carson trägt maximal zwei Waffen gleichzeitig, darf sie aber gegen herumliegende Schießeisen eintauschen. Per Rechtsklick zommt er das Visier heran und trifft besser, läuft aber schlechter. Wenn Feinde besonders nah sind, schaltet er sie munitionssparend durch gezielte Schläge mit dem Kolben aus. Mit etwas Geschick nimmt er Gegner in den Schwitzkasten und verwendet sie als Kugelfang - was spielerisch allerdings selten sinnvoll ist.

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Spieletest: Turning Point - Kampf für die freie Welt 
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^Andreas... 04. Apr 2008

Das iss einmal ein 10 Jahre altes Brötchen *g*

Kakashi 03. Apr 2008

Das wär jetzt auch meine Frage..die Demo der 360 hatte extreme Ruckler..sind wenigstens...

Finno 03. Apr 2008

Klar, die Deutschen hatten damals schon die Vampir als Prototyp (Infrarot Nachtsichtgerät...

Sora_ 02. Apr 2008

Wahnsinnig interessant.... Wußtest du schon daß du absolut nicht witzig bist ?



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