Abo
  • Services:

Adobe entdeckt Linux

Flex Builder 3.0 und AIR 1.0 nun auch für Linux

Adobe hat eine Vorabversion von AIR für Linux vorgestellt und unter Adobe Labs veröffentlicht. Mit AIR lassen sich sogenannte Rich Internet Applications (RIAs) entwickeln, die Flash, HTML, Javascript und CSS nutzen, jedoch nicht im Browser, sondern als normale Desktop-Anwendung laufen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit Adobe AIR für Linux sollen Entwickler, die bislang vornehmlich für den Browser Applikationen entwickelt haben, die Möglichkeit erhalten, auch ohne eine neue Programmiersprache lernen zu müssen, direkt Desktop-Anwendungen erstellen zu können. Adobe AIR war bislang nur für Mac und Windows erhältlich.

Stellenmarkt
  1. HB Technologies AG, Tübingen
  2. Ultima (Deutschland) GmbH, Münster

AIR-Applikationen lassen sich direkt aus dem Netz aufrufen, heben sich von reinen Webapplikationen aber durch Drag-and-Drop-Unterstützung sowie umfangreiche Einbindung der Zwischenablage ab und erlauben es, Desktop- und Systemtastenkürzel zu nutzen. Sie laufen wie herkömmliche Applikationen auf dem Desktop ab und werden nicht in eine andere Applikation, z.B. einen Browser, eingebettet.

Außerdem hat Adobe für den Flex Builder 3.0 ebenfalls eine Linux-Version seines Eclipse-basierten Entwicklungswerkzeuges vorgestellt. Mit Flex Builder lassen sich basierend auf dem Flex-Framework codegesteuert in der Programmiersprache MXML Flash-Applikationen entwickeln, ohne dass dazu Flash CS3 oder ein anderer grafischer Editor benötigt wird.

Flex Builder 3.0 sowie AIR für Linux sind aus den Adobe Labs als Alpha herunterladbar. Flex Builder 3.0 ist rund 178 MByte groß, Adobe AIR für Linux ca. 15 MByte.

Der Non-Profit-Organisation Linux Foundation, die sich der Verbreitung von Linux verschrieben hat, ist Adobe ebenfalls beigetreten. Man wolle Linux zur führenden Plattform für Rich-Internet- sowie Web-2.0-Anwendungen machen, sagte Adobe.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-60%) 15,99€
  2. 2,99€
  3. (-67%) 16,49€
  4. (-73%) 7,99€

andreasR 23. Jul 2008

Windows ist meiner Meinung nach die entwicklerfeinlichste Umgebung, die es gibt. Aber es...

Cyber1999 01. Apr 2008

Hmm, nach ein wenig googeln fand ich das hier: http://www.zdnet.de/news/software/0...

ä 31. Mär 2008

Trac3R 31. Mär 2008

Viel zu kompliziert. Vor allem wenn man noch nen Programmieren Ordner in ~ liegen hat...

Sharra 31. Mär 2008

Und ihre Profisoftware (Photoshop und Co) auch nativ für linux programmieren, wird das...


Folgen Sie uns
       


Sonos Beam im Hands on

Beam ist Sonos' erste smarte Soundbar und läuft mit Amazons Alexa. Im Zusammenspiel mit einem Fire-TV-Gerät kann dieses bequem mit Beam mit der Stimme bedient werden. Die Beam-Soundbar von Sonos kostet 450 Euro und soll am 17. Juli 2018 erscheinen.

Sonos Beam im Hands on Video aufrufen
IT-Jobs: Achtung! Agiler Coach gesucht?
IT-Jobs
Achtung! Agiler Coach gesucht?

Überall werden sie gesucht, um den digitalen Wandel voranzutreiben: agile Coaches. In den Jobbeschreibungen warten spannende Aufgaben, jedoch müssen Bewerber aufpassen, dass sie die richtigen Fragen stellen, wenn sie etwas bewegen möchten.
Von Marvin Engel

  1. Studitemps Einige Studierende verdienen in der IT unter Mindestlohn
  2. SAP-Berater Der coolste Job nach Tourismusmanager und Bierbrauer
  3. Digital Office Index 2018 Jeder zweite Beschäftigte sitzt am Computer

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

    •  /