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YouTube entfernt Anti-Atatürk-Videos

Für YouTube-Eigner Google sind solche Löschaktionen immer heikel. Für die kommende Hauptversammlung am 8. Mai 2008 haben mehrere Aktionäre, darunter die Benediktinerinnen aus dem Kloster St. Scholastica in Duluth im US-Bundesstaat Minnesota, und der Rechnungshof von New York City die Themen Zensur und Menschenrechte auf die Tagesordnung setzen lassen.

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So fordern die Aktionäre unter anderem, Google solle keine "vorauseilende Zensur" ausüben. Außerdem soll Google "alle gesetzlichen Mittel ausnutzen, um sich Zensurforderungen zu widersetzen. Das Unternehmen wird solchen Forderungen nur nachkommen, wenn rechtskräftige Anweisungen das erforderlich machen." In diesem Fall soll Google seine Nutzer darüber informieren.

Das Investment-Unternehmen Harrington Investments fordert in einem zweiten Antrag die Einrichtung eines Gremiums für Menschenrechte auf Vorstandsebene, das "autorisiert ist, über die Einhaltung aller Gesetze hinaus die Unternehmensrichtlinien zu den Menschenrechten von Einzelpersonen in den USA und auf der ganzen Welt zu überprüfen."

Es ist bereits der zweite Versuch von Aktionären, solche Standards in Googles Firmenrichtlinien zu verankern. Im Jahr 2007 war die Initiative jedoch gescheitert. Auch im Jahr 2008 empfiehlt der Vorstand - trotz des Firmenmottos, man könne Geld verdienen ohne böse zu sein - den Aktionären, "'GEGEN' den Aktionärsantrag bezüglich der Internet-Zensur'" sowie "'GEGEN' den Aktionärsantrag bezüglich der Einrichtung eines Gremiums für Menschenrechte" zu stimmen.

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ichduersiees 16. Jan 2009

Ups, ersetz das "are" durch ein gleich "=", dann funktioniert es.

ichduersiees 16. Jan 2009

hmmm ... stimmt diese Definition nicht iregendwie doch mit dem Überein was als...

.......... 08. Apr 2008

Deutsch viel schwer für deutsches Bürger. Für das türkisch Mensch noch mehr.

abcd 31. Mär 2008

nein nein, das geht natürlich nicht....

Ibo_aus_D 31. Mär 2008

Ich will die ganzen Radikalten Islamisten und Fundis nicht verteidigen, um Gottes...


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