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Studie: Kinder sind länger online als angenommen

Anders als im Fernsehen, kritisiert die Studie, gebe es im Internet über die generellen Gesetze hinaus keine Beschränkungen für Internetinhalte. Keine staatliche Stelle sei für potenziell schädliche Inhalte zuständig. Die Studie fordert deshalb die Regierung, aber auch Internetunternehmen auf, mehr für den Jugendschutz zu tun. So solle beispielsweise die Medienaufsichtsbehörde Office of Communications (Ofcom) regelmäßig die Effektivität von Initiativen zum Schutz vor schädlichen Inhalten prüfen. Beliebte Angebote wie MySpace oder YouTube sollten sich zusammentun, um Richtlinien zu erarbeiten, die festlegen, welche Inhalte auf ihren Seiten zu sehen sind und welches Verhalten sie von den Jugendlichen erwarten. Das Familienministerium schließlich soll Programme aufsetzen, um die Medienkompetenz der Eltern zu fördern. Nur dann können diese sicherstellen, dass ihre Kinder in Zukunft das Internet nutzen, ohne dabei Schaden zu nehmen.

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"Das Internet bietet großen Nutzen und viele Möglichkeiten für junge Menschen. Aber da die Kinder immer mehr Zeit online verbringen, müssen die Eltern sich darüber vergewissern, was sie sich anschauen", sagt Kay Withers, Autorin der Studie.

Datenschützer warnen immer wieder davor, dass Kinder und Jugendliche sich selbst in Gefahr bringen, indem sie auf Social-Networking-Plattformen zu viele persönlichen Daten von sich preisgeben.

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möp 12. Jan 2011

Ja, klasse Idee, Massen an Kindern wegen skuriler Moralvorstellungen und elterlicher...

Zensursula 09. Jun 2009

Oh mein Gott, das sind ja furchtbare Verhältnisse! Ich bin zutiefst erschüttert. Dagegen...

kikimi 03. Apr 2008

Ich sagte ja nicht, dass es unmöglich sei, auf solch Seiten zu stoßen, deswegen das...

heinzelmann 27. Mär 2008

ja hab auch mit 13 schon die schränke bei den eltern durchwühlt und bin gut fündig...

billy 27. Mär 2008

Um sich den täglichen Lügen und Vorfilterungen der Medien, mit den zur Auswahl stehenden...


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