Abo
  • Services:

Studie: Kinder sind länger online als angenommen

Anders als im Fernsehen, kritisiert die Studie, gebe es im Internet über die generellen Gesetze hinaus keine Beschränkungen für Internetinhalte. Keine staatliche Stelle sei für potenziell schädliche Inhalte zuständig. Die Studie fordert deshalb die Regierung, aber auch Internetunternehmen auf, mehr für den Jugendschutz zu tun. So solle beispielsweise die Medienaufsichtsbehörde Office of Communications (Ofcom) regelmäßig die Effektivität von Initiativen zum Schutz vor schädlichen Inhalten prüfen. Beliebte Angebote wie MySpace oder YouTube sollten sich zusammentun, um Richtlinien zu erarbeiten, die festlegen, welche Inhalte auf ihren Seiten zu sehen sind und welches Verhalten sie von den Jugendlichen erwarten. Das Familienministerium schließlich soll Programme aufsetzen, um die Medienkompetenz der Eltern zu fördern. Nur dann können diese sicherstellen, dass ihre Kinder in Zukunft das Internet nutzen, ohne dabei Schaden zu nehmen.

Stellenmarkt
  1. AKDB, Regensburg
  2. Wacker Chemie AG, München

"Das Internet bietet großen Nutzen und viele Möglichkeiten für junge Menschen. Aber da die Kinder immer mehr Zeit online verbringen, müssen die Eltern sich darüber vergewissern, was sie sich anschauen", sagt Kay Withers, Autorin der Studie.

Datenschützer warnen immer wieder davor, dass Kinder und Jugendliche sich selbst in Gefahr bringen, indem sie auf Social-Networking-Plattformen zu viele persönlichen Daten von sich preisgeben.

 Studie: Kinder sind länger online als angenommen
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 179€
  2. 16,99€
  3. 1,29€

möp 12. Jan 2011

Ja, klasse Idee, Massen an Kindern wegen skuriler Moralvorstellungen und elterlicher...

Zensursula 09. Jun 2009

Oh mein Gott, das sind ja furchtbare Verhältnisse! Ich bin zutiefst erschüttert. Dagegen...

kikimi 03. Apr 2008

Ich sagte ja nicht, dass es unmöglich sei, auf solch Seiten zu stoßen, deswegen das...

heinzelmann 27. Mär 2008

ja hab auch mit 13 schon die schränke bei den eltern durchwühlt und bin gut fündig...

billy 27. Mär 2008

Um sich den täglichen Lügen und Vorfilterungen der Medien, mit den zur Auswahl stehenden...


Folgen Sie uns
       


Nokia 3 und 5 (2018) - Hands on

HMD Global hat die Nachfolger des Nokia 3 und Nokia 5 vorgestellt. Beide Smartphones haben ein Display im 2:1-Format und laufen mit Android One. Das Nokia 3.1 soll Ende Juni 2018 erscheinen, das Nokia 5.1 soll im Juli 2018 folgen.

Nokia 3 und 5 (2018) - Hands on Video aufrufen
Shift6m-Smartphone im Hands on: Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich
Shift6m-Smartphone im Hands on
Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich

Cebit 2018 Das deutsche Unternehmen Shift baut Smartphones, die mit dem Hintergedanken der Nachhaltigkeit entstehen. Das bedeutet für die Entwickler: faire Bezahlung der Werksarbeiter, wiederverwertbare Materialien und leicht zu öffnende Hardware. Außerdem gibt es auf jedes Gerät ein Rückgabepfand - interessant.
Von Oliver Nickel


    Anthem angespielt: Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall
    Anthem angespielt
    Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall

    E3 2018 Eine interessante Welt, schicke Grafik und ein erstaunlich gutes Fluggefühl: Golem.de hat das Actionrollenspiel Anthem von Bioware ausprobiert.

    1. Dying Light 2 Stadtentwicklung mit Schwung
    2. E3 2018 Eindrücke, Analysen und Zuschauerfragen
    3. Control Remedy Entertainment mit übersinnlichen Räumen

    Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
    Hacker
    Was ist eigentlich ein Exploit?

    In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
    Von Hauke Gierow

    1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
    2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
    3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

      •  /