Plustek: Drei neue Filmscanner mit 7.200 dpi

Ausrichtung auf Konsumentenbedürfnisse

Plustek hat drei neue Filmscanner der OpticFilm-Reihe vorgestellt, die allesamt für Privatanwender gedacht sind. Die Geräte unterscheiden sich im Wesentlichen durch Zusatzausstattungen wie Kratzererkennung und beigelegte Kalibrierhilfen. Die Preise reichen von 290,- bis 590,- US-Dollar.

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Die Filmscanner werden per USB 2.0 an den Rechner angeschlossen und erreichen Auflösungen von 7.200 x 7.200 dpi. Der Plustek OpticFilm 7300 ist das am einfachsten ausgestattete Modell. Der OpticFilm 7500i SE nutzt die von SilverFast entwickelte Infrarotabtastung zum Erkennen von kleinen Oberflächendefekten der Negative oder Dias, die durch die in die Hardware integrierten Algorithmen herausgerechnet entfernt werden sollen.

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Beim OpticFilm 7500i AI ist darüber hinaus noch ein IT8-Kalibrierungs-Dia samt dazugehöriger Software im Lieferumfang enthalten. Gegenüber der Vorgängergeneration besitzen die Geräte eine Funktion, bei der die Vorlage bis zu vier Mal eingelesen wird, wobei die verschiedenen Scans mit unterschiedlichen Belichtungen vorgenommen werden und beim Zusammenrechnen ein erweiterter Dynamikumfang erreicht wird.

Jeder der drei Einzelbild-Scanner kann Dateien mit 48 Bit Farbtiefe erzeugen, die rein von ihrer Maximalauflösung her einer 75-Megapixel-Kamera entsprechen. Entsprechend groß sind die Dateien: Sie sollen pro Stück mindestens 800 MByte umfassen.

Der OpticFilm 7300 kostet mit 290,- US-Dollar von den drei Modellen am wenigsten - gefolgt vom OpticFilm 7500i SE mit 400,- und dem 7500i AI mit 590,- US-Dollar. In den USA sollen die drei neuen Filmscanner der OpticFilm-Reihe ab April 2008 in den Handel kommen.

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