Abo
  • Services:

Yahoo schließt sich Googles OpenSocial an

Google, MySpace und Yahoo gründen OpenSocial-Foundation

Die von Google gestartete Initiative OpenSocial bekommt prominenten Zuwachs, denn auch Yahoo wird künftig auf OpenSocial setzen. Die APIs erlauben es, Applikationen in Social-Networks zu integrieren. Zudem gründen Google, MySpace und Yahoo eine Stiftung, um OpenSocial ein neutrales Zuhause zu geben.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit OpenSocial ist Google angetreten, um eine plattformübergreifende Schnittstelle für Applikationen in Social-Networks zu schaffen und tritt damit gegen proprietäre Lösungen wie die von Facebook an. Von Anfang an mit dabei, aber erst vor kurzem wirklich mit OpenSocial gestartet, ist MySpace, nun gesellt sich auch Yahoo dazu. Hierzulande hat unter anderem Xing angekündigt, OpenSocial zu unterstützen.

Stellenmarkt
  1. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf (bei Kiel)
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach

Mit Yahoos Unterstützung wächst die Zahl der Nutzer auf über 500 Millionen, die sich mit OpenSocial-Applikationen erreichen lassen, denn neben den Großen sind unter anderem auch Bebo, LinkedIn, Hi5, Plaxo, Friendster, MySpace, Six Apart, Viadeo, Salesforce und Oracle mit von der Partie.

War OpenSocial bisher bei Google beheimatet, geht es zum 1. Juli 2008 an die neu gegründete OpenSocial-Foundation über. Die Stiftung übernimmt die Rechte und Weiterentwicklung von OpenSocial und wird unter opensocial.org einen Anlaufpunkt einrichten.

Die Spezifikationen von OpenSocial stehen ohnehin unter Creative-Commons-Lizenzen, eine Referenz-Implementierung entsteht im Rahmen des Projekts Shindig unter dem Dach der Apache Software Foundation.



Meistgelesen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. (-80%) 11,99€
  3. 12,99€

Martin P. 26. Mär 2008

Als Entwickler einer Applikation, die auch im Social-Networking interessant ist, stelle...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Leistungsschutzrecht/Uploadfilter: Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt
Leistungsschutzrecht/Uploadfilter
Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt

Das Europaparlament entscheidet am Donnerstag über das Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Doch Gegner und Befürworter streiten bis zuletzt, worüber eigentlich abgestimmt wird. Golem.de analysiert die Vorschläge.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Urheberrecht Europaparlament bremst Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  2. Urheberrecht Freies Netz für freie Bürger
  3. Leistungsschutzrecht Verleger attackieren Bär und Jarzombek scharf

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

    •  /