Yahoo schließt sich Googles OpenSocial an

Google, MySpace und Yahoo gründen OpenSocial-Foundation

Die von Google gestartete Initiative OpenSocial bekommt prominenten Zuwachs, denn auch Yahoo wird künftig auf OpenSocial setzen. Die APIs erlauben es, Applikationen in Social-Networks zu integrieren. Zudem gründen Google, MySpace und Yahoo eine Stiftung, um OpenSocial ein neutrales Zuhause zu geben.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit OpenSocial ist Google angetreten, um eine plattformübergreifende Schnittstelle für Applikationen in Social-Networks zu schaffen und tritt damit gegen proprietäre Lösungen wie die von Facebook an. Von Anfang an mit dabei, aber erst vor kurzem wirklich mit OpenSocial gestartet, ist MySpace, nun gesellt sich auch Yahoo dazu. Hierzulande hat unter anderem Xing angekündigt, OpenSocial zu unterstützen.

Stellenmarkt
  1. Software-Entwickler mobile Applikationen/App-Entwicklung für Frontend oder Backend (m/w/d)
    BARMER, Schwäbisch Gmünd
  2. Anwendungsentwicklerin / Anwendungsentwickler (m/w/d)
    Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf
Detailsuche

Mit Yahoos Unterstützung wächst die Zahl der Nutzer auf über 500 Millionen, die sich mit OpenSocial-Applikationen erreichen lassen, denn neben den Großen sind unter anderem auch Bebo, LinkedIn, Hi5, Plaxo, Friendster, MySpace, Six Apart, Viadeo, Salesforce und Oracle mit von der Partie.

War OpenSocial bisher bei Google beheimatet, geht es zum 1. Juli 2008 an die neu gegründete OpenSocial-Foundation über. Die Stiftung übernimmt die Rechte und Weiterentwicklung von OpenSocial und wird unter opensocial.org einen Anlaufpunkt einrichten.

Die Spezifikationen von OpenSocial stehen ohnehin unter Creative-Commons-Lizenzen, eine Referenz-Implementierung entsteht im Rahmen des Projekts Shindig unter dem Dach der Apache Software Foundation.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Giga Factory Berlin
Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste

Tesla kann die Milliarde Euro Förderung für die Akkufabrik Grünheide nicht beantragen - weil es sonst zu Verzögerungen beim Einsatz neuer Technik käme.

Giga Factory Berlin: Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste
Artikel
  1. Nachhaltigkeit: Kawasaki plant E-Motorräder und Wasserstoff-Verbrenner
    Nachhaltigkeit
    Kawasaki plant E-Motorräder und Wasserstoff-Verbrenner

    Kawasaki will elektrische Antriebe für seine Fahrzeuge entwickeln, 2022 sollen drei Elektromotorräder erscheinen.

  2. Doppelbildschirm: Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg
    Doppelbildschirm
    Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg

    Das Kickstarter-Projekt Slidenjoy kann nach 6 Jahren seinen Doppelbildschirm Slide für Notebooks ausliefern.

  3. Elektroauto: Tesla stellt Model Y in China auf AMD-Ryzen um
    Elektroauto
    Tesla stellt Model Y in China auf AMD-Ryzen um

    Tesla hat in China damit begonnen, den Ryzen von AMD in das Model Y zu verbauen. Käufer berichten von einem viel flüssigerem Scrolling.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Friday Wochenende • WD Blue SN550 2 TB ab 149€ • LG UltraGear 34GP950G-B 999€ • SanDisk Ultra 3D 500 GB M.2 44€ • Boxsets (u. a. Game of Thrones Blu-ray 79,97€) • Samsung Galaxy S21 128GB 777€ • Premium-Laptops • Cooler Master V850 Platinum 189,90€ • Astro Gaming Headsets [Werbung]
    •  /