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Yahoo schließt sich Googles OpenSocial an

Google, MySpace und Yahoo gründen OpenSocial-Foundation

Die von Google gestartete Initiative OpenSocial bekommt prominenten Zuwachs, denn auch Yahoo wird künftig auf OpenSocial setzen. Die APIs erlauben es, Applikationen in Social-Networks zu integrieren. Zudem gründen Google, MySpace und Yahoo eine Stiftung, um OpenSocial ein neutrales Zuhause zu geben.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit OpenSocial ist Google angetreten, um eine plattformübergreifende Schnittstelle für Applikationen in Social-Networks zu schaffen und tritt damit gegen proprietäre Lösungen wie die von Facebook an. Von Anfang an mit dabei, aber erst vor kurzem wirklich mit OpenSocial gestartet, ist MySpace, nun gesellt sich auch Yahoo dazu. Hierzulande hat unter anderem Xing angekündigt, OpenSocial zu unterstützen.

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Mit Yahoos Unterstützung wächst die Zahl der Nutzer auf über 500 Millionen, die sich mit OpenSocial-Applikationen erreichen lassen, denn neben den Großen sind unter anderem auch Bebo, LinkedIn, Hi5, Plaxo, Friendster, MySpace, Six Apart, Viadeo, Salesforce und Oracle mit von der Partie.

War OpenSocial bisher bei Google beheimatet, geht es zum 1. Juli 2008 an die neu gegründete OpenSocial-Foundation über. Die Stiftung übernimmt die Rechte und Weiterentwicklung von OpenSocial und wird unter opensocial.org einen Anlaufpunkt einrichten.

Die Spezifikationen von OpenSocial stehen ohnehin unter Creative-Commons-Lizenzen, eine Referenz-Implementierung entsteht im Rahmen des Projekts Shindig unter dem Dach der Apache Software Foundation.



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Martin P. 26. Mär 2008

Als Entwickler einer Applikation, die auch im Social-Networking interessant ist, stelle...


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