• IT-Karriere:
  • Services:

Intels Quad-Core-Xeons jetzt mit 2,5 GHz bei 50 Watt

Neue Penryn-Modelle mit vollem L2-Cache, aber reduziertem FSB-Takt

Ein Jahr nach den ersten 50-Watt-Xeons (Serie L5300) hat Intel nun zwei weitere Server-Prozessoren ins Rennen geschickt, die besonders stromsparend sein sollen. Die neue Serie L5400 basiert auf der Penryn-Architektur und erreicht recht hohe Taktfrequenzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Ab sofort lieferbar sind laut Intel der Xeon L5420 (2,5 GHz) und L5410 (2,33 GHz). Die Prozessoren kosten in 1.000er-Stückzahlen für PC-Hersteller und Wiederverkäufer 380,- bzw. 320,- US-Dollar. Sie sind damit etwas günstiger als die Serie L5300 bei ihrem Marktstart vor gut einem Jahr.

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. Swiss Life Deutschland Holding GmbH, Hannover

Erreichten die ersten Low-Voltage-Xeons damals nur maximal 1,86 GHz, so hat Intel mit den neuen Modellen den Takt kräftig gesteigert und sich nicht für eine noch geringere "Thermal Design Power" (TDP) entschieden. Die neue Serie L5400 passt damit in bestehende Server mit Sockel LGA771, die auch schon die ersten 50-Watt-Xeons aufnehmen konnten.

Da die Penryn-Architektur, vor allem durch 45 Nanometer Strukturbreite, ohnehin sparsamer als die Core-Prozessoren ist, musste Intel auch nicht an der Ausstattung sparen. Beide neuen Xeons verfügen über insgesamt 12 MByte L2-Cache (6 MByte je Dual-Core-Die), lediglich der FSB-Takt von effektiv 1.333 MHz reicht nicht an die Spitzenmodelle der Penryn-Xeons heran. Von diesen gibt es jedoch bisher nur fünf Varianten mit bis zu 3,2 GHz und Preisen bis knapp 1.300,- US-Dollar, zudem nehmen sie bis zu 150 Watt elektrischer Leistung auf.

Im zweiten Quartal 2008 will Intel den minimalen Leistungsbedarf für seine Server-Prozessoren weiter senken, allerdings nur mit Dual-Core-Prozessoren. Diese auch auf Penryn-Kernen basierenden Xeons sollen dann nur noch 40 Watt aufnehmen und bis zu 3 GHz Takt erreichen. Den schon existierenden L5410 gibt es darüber hinaus schon jetzt als Embedded-Version mit einer garantierten Verfügbarkeit von sieben Jahren ab der Markteinführung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 48,99€
  2. 29,99€
  3. 2,49€

Andreas123 25. Mär 2008

Schön und gut aber könnten die vielleicht mal lieber die noch ausstehenden 45nm Quadcores...

GrinderFX 25. Mär 2008

Naja, sie verlieren immer mehr ihre daseinsberechtigung.

tweek 25. Mär 2008

ja amd besitzt auch triple core nicht nur quad core

bla 25. Mär 2008

Also wenn ich wirklich leistung brauche hab ich keine andere Wahl als zu einem Intel...

Leser 25. Mär 2008

Und was macht das aus? Gibt´s irgendeinen Beleg, dass AMDs "native quad-core" nicht auch...


Folgen Sie uns
       


Blackmagic Pocket Cinema Camera 6k im Test

Die neue Pocket Cinema Camera 6k von Blackmagicdesign hat nur wenig mit DSLR-Kameras gemein. Die Kamera liefert Highend-Qualität, erfordert aber entsprechendes Profiwissen - und wir vermissen einige Funktionen.

Blackmagic Pocket Cinema Camera 6k im Test Video aufrufen
Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

    •  /