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OpenStreetMap: GPStogo - GPS-Hilfe für Entwicklungsländer

OpenStreetMap-Foundation ruft zu Spenden auf

Das OpenStreetMap-Projekt hat einen großen Nachteil gegenüber vergleichbaren Projekten, wie etwa der Wikipedia: Bildung und Internetzugang alleine reichen nicht und der GPS-Empfänger ist für so manchen in ärmeren Ländern eine sehr teure Anschaffung. Um den willigen Helfern unter die Arme zu greifen, ruft OpenStreetMap zu Spenden auf, damit auch in ärmeren Ländern freies Kartenmaterial erstellt und zur Verfügung gestellt werden kann.

OpenStreetMap ist mehr als nur eine einfache Straßenkarte, die von lauter Freiwilligen mit gut ausgestatteter Technik rund um den Globus erstellt wird. Die "Mapper" sammeln Daten von Geschäften, Gebäuden, Telefonzellen, kleinen Trampelpfaden und allem anderen, das möglicherweise von Interesse ist. Ob die Daten dann auch angezeigt werden, entscheidet die jeweilige Kartensoftware.

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Für Bewohner von Entwicklungsländern (Wikipedia-Liste) kann der Kauf der manchmal notwendigen GPS-Empfänger zum Sammeln der genannten Daten eine nicht zu unterschätzende finanzielle Herausforderung sein. Wissen allein und der Zugang zum Internet reichen in diesen Ländern nicht unbedingt aus. Genau für diesen Fall hat die OpenStreetMap-Foundation ein eigenes Projekt ins Leben gerufen: GPStogo.

OpenStreetMap: Nichts los in Nigeria
OpenStreetMap: Nichts los in Nigeria

Das Projekt plant, zunächst jeden Monat ein GPS-Gerät zu erwerben und es für mindestens sechs Monate an eine qualifizierte Person in einem Entwicklungsland auszuleihen. Dafür ruft die Foundation zu Einzelspenden und regelmäßigen Spenden auf.

Für GPStogo werden nur aktive Teilnehmer des OpenStreetMap-Projekts zugelassen. Für die Teilnahme am Projekt ist ein GPS-Empfänger nicht zwingend notwendig, da es in vielen Bereichen genug Personen oder Firmen mit GPS-Empfängern gibt, die Daten spenden oder Quellen - wie etwa Yahoo -, die die Nutzung ihrer Daten dem OpenStreetMap-Projekt in Teilen erlauben.

OpenStreetMap: GPStogo - GPS-Hilfe für Entwicklungsländer 

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ALTERNATIVe 25. Mär 2008

ich wünsche OpenStreetMap weiterhin viel Erfolg. Wenn die Komputer und Internet in Afrika...

Siga 25. Mär 2008

Und Du nicht von "nur Quoten worauf man Antwortet" ? Da man hier mit Leuten rechnen...

co 25. Mär 2008

Nachtrag: Vielleicht will die Nigeria-Connection auch gar nicht, dass man ihre Adressen...



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