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Lime JeOS - OpenSuse für virtuelle Maschinen

Projekt cockatil.lin.cat will fertige Software-Appliances zusammenstellen. Mit Lime JeOS startet nach Ubuntu auch OpenSuse ein Projekt für eine minimale Linux-Distribution, die als Basis für Software-Appliances dienen soll. Ubuntu hat im September 2007 mit JeOS ein ähnliches Projekt für eine abgespeckte Variante seines Linux-Betriebssystems für virtuelle Maschinen ins Leben gerufen.
/ Jens Ihlenfeld
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Lime JeOS wird wie das englische "Lime Juice" ausgesprochen und steht für "LInux Minimal Edition Just enough Operating System". Es soll als Basis für Software-Appliances dienen, die sich mit dem OpenSuse-Build-Service erzeugen lassen.

Dabei wird Lime JeOS(öffnet im neuen Fenster) im Rahmen des Projekts "cockatil.lin.cat(öffnet im neuen Fenster)" zusammen mit "Eis(öffnet im neuen Fenster) und dem Image-System "KIWI(öffnet im neuen Fenster)" entwickelt. So sollen sich fertige Software-Appliances mit Unternehmenssoftware erstellen lassen, die CRM (z.B. SugarCRM), ERP (z.B. Openbravo) und E-Mail (z.B. Zimbra) erstellen lassen, die dann komplett fertig in einer virtuellen Umgebung gestartet werden können.


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