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Adobe mit DRM-Lösung für Flash-Videos

Adobe stellt Flash Media Rights Management Server vor. Mit der zunehmenden Verbreitung von Videos über Flash und Adobe AIR steigt zumindest in den Augen der Rechteinhaber auch die Gefahr, dass die Daten kopiert werden, ohne Urheberrechte zu beachten. Zwar ist die Distribution aufgrund des weit verbreiteten Adobe Flash einfach – doch ein digitales Rechtemanagement fehlt bislang.
/ Andreas Donath
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Nun hat Adobe den "Flash Media Rights Management Server" (FMRMS) vorgestellt, der Videos vor Kopierern schützen soll. Auch Offlinevideos im Flash-Format lassen sich damit schützen. Der Server unterstützt den Adobe Media Player und Anwendungen auf Basis von Adobe AIR, einer Laufzeitumgebung, mit der Anwendungen auf Flash-Basis erstellt werden können.

Der Media Player ist die erste Anwendung von Adobe für Endanwender auf Basis von AIR und dafür gedacht, heruntergeladene oder per Streaming empfangbare Videos in einer Desktop-Anwendung betrachten zu können. Derzeit ist die Software noch in der Entwicklung und nur als Beta verfügbar. Adobe rechnet damit, dass der Media Player im Frühjahr 2008 erscheint.

Der FMRMS schützt nach Herstellerangaben FLV- und F4V-Audio und Videodateien. Der Produzent kann diverse Parameter regeln, die Zugriffsrechte und Nutzungsdauer beeinflussen können.

Der Adobe Flash Media Rights Management Server wird derzeit für den Windows Server 2003 und Red Hat Linux angeboten. Er kostet pro CPU stolze 36.000,- Euro.


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