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Panasonic-Digitalkamera mit 25- bis 125-mm-Zoom

Kamera mit Touchscreen und Autofokus-Nachverfolgung. Panasonic hat mit der Lumix DMC-FX500 eine neue kompakte Digitalkamera vorgestellt, die eine Auflösung von 10 Megapixeln (1/2,33-Zoll-CCD) erreicht und mit einem 5fach-Zoomobjektiv ausgerüstet ist, das bei einem Brennweitenbereich von 25 mm bis 125 mm arbeitet (bezogen auf Kleinbild). Die Anfangsblendenöffnungen liegen bei F2,8 bzw. F5,9.
/ Andreas Donath
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Die Objektivkonstruktion besteht aus 7 Linsenelementen in 6 Gruppen, darunter 4 Linsen mit 6 asphärischen Oberflächen. Eine asphärische, konkave Meniskuslinse von variierender Dicke mit besonders hohem Brechungsindex soll für verzerrungsarme Bilder auch im unteren Brennweitenbereich und ein optischer Bildstabilisator für verwacklungsarme Bilder sorgen.

Auf der Rückseite sitzt ein 3 Zoll großes Touchscreen, mit dem Kamerafunktionen eingestellt werden können. Grundeinstellungen werden weiterhin direkt über echte Tasten vorgenommen, weitergehende Einstellungen erfolgen auf dem Touchscreen. Das Display hat eine Auflösung von 230.000 Bildpunkten.

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Bei manueller Zeit- und Blendenwahl werden die entsprechenden Werte bspw. über einen Grafikschieber eingestellt. Die geschossenen Fotos lassen sich mit dem Touchscreen auch sortieren, in Größe und Ausschnitt bearbeiten sowie mit Text beschriften.

Neu ist auch die Autofokus-Tracking-Funktion der FX500. Wurde der Autofokus auf ein Objekt fokussiert, verfolgt er dieses weiter, selbst wenn es seine Position im Bild verändert. Über das Display kann auch direkt ein Motiv angeklickt werden – Autofokus und Belichtung passen sich dann darauf an.

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Die Kamera nimmt Bildserien mit maximal 2,5 Bildern/s bei voller Auflösung auf. Dabei lassen sich maximal 5 Bilder in der Standardauflösung oder 3 Bilder in Feinkompression hintereinander aufnehmen. Danach legt die Kamera eine kurze Speicherpause ein.

Die automatische Gesichtserkennung erfasst bis zu 15 Gesichter, um Belichtung und Fokussierung darauf einzustellen. Eine Retouche-Funktion sorgt für die Entfernung von roten Augen. Dazu kommt eine Funktion zum Aufhellen von Schatten. Bei verringerter Auflösung können Empfindlichkeiten von ISO 1.600 bis 6.400 gewählt werden.

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Wer möchte, kann die Lumix FX500 per Komponentenkabel mit einem HD-Fernseher verbinden. Videos nimmt die Kamera zwar nicht in Full-HD auf, Fotos werden auf Wunsch jedoch im 16:9-Format und HD-Auflösung gespeichert. Videoaufnahmen kann die Kamera mit 1.280 x 720 Pixeln mit 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen – leider jedoch nur maximal 15 Minuten am Stück.

Eine Ladung des Lithium-Ionen-Akkus soll nach CIPA-Vergleichsverfahren für bis zu 280 Fotos ausreichen. Der interne Speicher der FX500 ist mit 50 MByte im Vergleich zur Konkurrenz vergleichsweise üppig. Normalerweise wird man jedoch auf SD- oder SDHC-Speicherkarten sichern, die sich mit der Kamera nutzen lassen.

Die Panasonic Lumix DMC-FX500 soll ab Mai 2008 für rund 430,- Euro in den Farben Silber und Schwarz angeboten werden.


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