Abo
  • Services:

Ajax-Entwickler veröffentlichen Wunschzettel

OpenAjax Metadata soll proprietäre Widget-Formate vereinen

Die OpenAjax Alliance hat mit OpenAjax Hub 1.1 auf Basis von IBMs SMash-Technik eine Spezifikation veröffentlicht, die Mashups im Browser sicherer machen können. Zudem legten die Entwickler von Ajax-Toolkits eine an Browser-Hersteller gerichtete Wunschliste vor und starteten zudem mit Mobile Ajax eine Initiative, die Ajax aufs Handy bringen soll. Mit OpenAjax Metadata wurde darüber hinaus ein Projekt ins Leben gerufen, das proprietäre Widget-Formate in eine allgemeine Metadaten-Spezifikation überführt.

Artikel veröffentlicht am ,

OpenAjax Hub 1.1 erweitert die Publish- und Subscribe-Funktionen von OpenAjax Hub 1.0, so dass auch Informationen von nicht vertrauenswürdigen Quellen sicher integriert werden können. Dazu werden entsprechende Widgets in iFrames gesperrt, aus denen heraus sie nur über ein spezielles API mit anderen Elementen auf einer Seite kommunizieren können. Die entsprechende Technik namens SMash hat IBM entwickelt und der OpenAjax Alliance zur Verfügung gestellt.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

Mit OpenAjax Metadata wurde zudem ein XML-basierter Standard für Metadaten von Widgets und Ajax-Bibliotheken vorgestellt, was es Nutzern erlauben soll, Daten aus mehreren Quellen miteinander zu vermischen. Ergänzend wurde ein Open-Source-Projekt gestartet, das Übersetzer entwickeln soll, die populäre Widget-Formate wie Google Gadgets in OpenAjax Metadata umwandeln. Damit sollen die proprietären Widget-Formate kompatibel zu OpenAjax Metadata werden.

Auch an einer beispielhaften Runtime für OpenAjax Hub 1.1 wird gearbeitet. Sie soll Widgets, die zu OpenAjax Metadata kompatibel sind, in einem Mashup zusammenführen und dabei die Übersetzer für proprietäre Widget-Formate einbeziehen. OpenAjax Metadata soll darüber hinaus genutzt werden, um Ajax-Bibliotheken in Entwicklungsumgebungen einzubinden. Dazu arbeiten unter anderem Adobe, Aptana, Dojo, Eclipse, IBM, Microsoft, Sun, Tibco und Zend zusammen.

Mit Mobile Ajax wurde darüber hinaus eine Initiative ins Leben gerufen, um den Einsatz von Ajax auf Mobiltelefonen zu fördern. Dabei geht es auch um herunterladbare Widgets oder komplette Benutzerschnittstellen, die mit Hilfe von Ajax umgesetzt sind. Es geht aber auch um Schnittstellen vom Web zum Telefon, z.B. um Benutzern die Möglichkeit zu geben, die Telefonnummer auf einer Website direkt anzurufen.

Mit der Runtime Advocacy Task Force sammelt die OpenAjax Alliance Wünsche von Ajax-Entwicklern, um diese Browser-Entwicklern gesammelt zur Verfügung zu stellen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

fusslfu 18. Mär 2008

1111!!!! du troll


Folgen Sie uns
       


Royole Flexpai - Hands on (CES 2019)

Das Flexpai von Royole ist das erste kommerziell erhältliche Smartphone mit faltbarem Display. Ein erster Kurztest des Gerätes zeigt, dass es noch einige Probleme mit der Software hat.

Royole Flexpai - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

WLAN-Tracking und Datenschutz: Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?
WLAN-Tracking und Datenschutz
Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?

Unternehmen tracken das Verhalten von Nutzern nicht nur beim Surfen im Internet, sondern per WLAN auch im echten Leben: im Supermarkt, im Hotel - und selbst auf der Straße. Ob sie das dürfen, ist juristisch mehr als fraglich.
Eine Analyse von Harald Büring

  1. Gefahr für Werbenetzwerke Wie legal ist das Tracking von Online-Nutzern?
  2. Landtagswahlen in Bayern und Hessen Tracker im Wahl-O-Mat der bpb-Medienpartner
  3. Tracking Facebook wechselt zu First-Party-Cookie

    •  /