Aldi-Notebook mit Office 2007 und Dual-Core-Pentium T2330
Das 15,4-Zoll-LCD des von Medion stammenden "Akoya MD 96780" bringt es auf eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Angesteuert wird das Display durch Intels interne Grafiklösung GMA X3100. Die Grafiklösung greift dabei auf den Hauptspeicher des Notebooks zu.
Das Akoya MD 96780 wartet mit einer 160-GByte-SATA-Festplatte mit 8 MByte Cache auf. Sie stammt von Western Digital. Dazu kommen noch ein auch zu DVD-RAM-Medien kompatibler Dual-Layer-DVD-Brenner sowie ein Speicherkartenleser für SD-Card, MMC, Memory Stick und Memory Stick Pro.
Ein Fingerabdrucksensor sowie 6-Kanal-Audio-Out über Analog und SPDIF dienen auf Wunsch der Sicherheit und dem guten Ton. Zur weiteren Kommunikationsausstattung gehören ein Fast-Ethernet-Anschluss und ein internes V.90-Modem. Außerdem steht WLAN nach IEEE-802.11n-Draft zur Verfügung, während Gigabit-Ethernet für Aldi-Notebooks immer noch ein Fremdwort ist.
Anstelle des Touchpads vor der Tastatur kann alternativ auch die mitgelieferte USB-Maus mit Scrollrad genutzt werden. Wie lange das Gerät mit einer Ladung seines Lithium-Ionen-Akkus durchhält, wurde nicht mitgeteilt. Dafür hat Aldi die Maße und Gewichte mitgeteilt. Das Notebook misst 358 x 260 x 30,8 bzw. 40 mm und wiegt 2,9 Kilogramm. Das Gerät nebst Zubehör lässt sich mit der beigelegten Tragetasche transportieren.
Auf dem "Akoya MD 96780" ist Windows Vista Home Premium vorinstalliert und liegt auf Recovery-DVD bei. Die weitere Softwareausstattung besteht aus Microsoft Office Office Home and Student 2007 als OEM-Version. Darin enthalten sind Word, Excel, PowerPoint und OneNote. Betrachtet man das Notebook aufgrund des Office-Pakets hauptsächlich als Lösung zum Texteschreiben und für sonstige Büroarbeiten, war die Wahl von Grafik- und Prozessorausstattung sogar recht sinnvoll.
Außerdem wurden wie üblich die Softwaresammlung Medion Home Cinema (PowerDVD 7, PowerDirector 6, PowerProducer 4, MediaShow), Nero Burning Rom 8, Nero Recode 2, Nero Express 8, Nero Vision 5, WISO Mein Geld 2008 sowie Ulead PhotoImpact 12 SE beigelegt. Das Passwortverwaltungswerkzeug OmniPass 5.0, das beim vorherigen Aldi-Notebook dabei war, fehlt diesmal. Zudem wurde eine Systemwiederherstellungssoftware von Symantec sowie BullGuard Internet Security mit nur 90 Tagen kostenlosen Updates dazugepackt.
Aldi gewährt auf das Notebook drei Jahre Garantie und eine ganzjährig besetzte Hotline soll telefonisch bei Problemen helfen. Das neue Notebook mit etwas angestaubter Prozessortechnik von Aldi kostet 699,- Euro. Erhältlich ist es in beschränkter Stückzahl ab 19. März 2008 bei Aldi-Nord. Ob auch Aldi-Süd das Gerät anbietet, ist noch nicht bekannt.
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