Abo
  • Services:

Mehr Onlinespiele für die PlayStation 3

Sony Online Entertainment arbeitet künftig mit PS-3-Abteilung zusammen

Bislang war Sony Online Entertainment (SOE) - verantwortlich vor allem für Windows-MMOGs wie Everquest 2 oder Star Wars Galaxies - ein Teil von Sony Pictures (u.a. James Bond). Damit ist jetzt Schluss: Ab sofort berichtet SOE direkt an Sony Computer Entertainment (SCE), die für die PlayStation 3 zuständig sind.

Artikel veröffentlicht am ,

SOE hat bisher hauptsächlich Onlinerollenspiele wie zuletzt Pirates of the Burning Sea für PC veröffentlicht. Sonys eigene Hardware wurde von SOE bisher kaum berücksichtigt, es gibt lediglich eine actionlastigere EverQuest-Version für die PlayStation 2.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Bühl
  2. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Stuttgart, Ellwangen

Das soll sich in Zukunft ändern: Ab sofort ist SOE-Chef John Smedley direkt Kazuo Hirai unterstellt, dem Leiter der amerikanischen PlayStation-Abteilung SCEA. Die neue Struktur hat ausdrücklich das Ziel, das PlayStation-3-Geschäft durch SOEs langjährige Erfahrung im Bereich Onlinegaming zu stärken. Bislang gilt das Angebot von Onlineinhalten auf der PlayStation 3 im Vergleich zum Konkurrenten Xbox 360 als weniger attraktiv.

"Diese neue Struktur wird uns erlauben, den vollen Vorteil aus dem beträchtlichen Fachwissen von beiden Unternehmen zu ziehen und unsere Bandbreite an fesselnden Unterhaltungsangeboten für unsere Kunden zu erweitern", kommentiert Hirai die künftig enge Zusammenarbeit. Immerhin: Laut Pressemitteilung ist ausdrücklich vorgesehen, dass auch künftig Onlinespiele für PCs entwickelt werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 469€ + Versand (Bestpreis!)
  2. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten

davy jones 18. Mär 2008

Ja genau!! Endlich nach eineinhalb Jahren ist ein gutes Onlinegame auf dem Markt. Sony...

jumper 16. Mär 2008

Außerdem kommen noch MGS4 und GT5!

Thank god, it... 14. Mär 2008

SOE macht es nur noch für die PS3, DAS IST DAS ENDE VOM SPIELE-PC!!!! Ach nein, es geht...

Blork 14. Mär 2008

Der frickelt sich ein Tonband zurecht. Während andere mit ihrem Mp3-Player bereits...

ObitheWan 14. Mär 2008

Ich dachte an die letzten Gedanken des Wals, bevor das unbekannte Ding mit rasender...


Folgen Sie uns
       


Threadripper 2990WX - Test

Wir testen den Ryzen Threadripper 2990WX, den ersten 32-Kern-Prozessor für High-End-Desktops. In Anwendungen wie Blender oder Raytracing ist er unschlagbar schnell, bei weniger gut parallisierter Software wie Adobe Premiere oder x265 wird er aber von Intels ähnlich teurem Core i9-7980XE überholt.

Threadripper 2990WX - Test Video aufrufen
Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nur noch Wochenende Taz stellt ihre Printausgabe wohl bis 2022 ein
  2. Cybercrime Bayern rüstet auf im Kampf gegen Anonymität im Netz
  3. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping

    •  /