• IT-Karriere:
  • Services:

Ausprobiert: Panasonics robuster Mini-PC mit Atom-Prozessor

Wasserfester 1-Kilo-Rechner für den Außeneinsatz

Auf der CeBIT 2008 konnte sich Golem.de einen der ersten Rechner mit Intels Atom-CPU etwas näher ansehen. Das noch namenlose Gerät von Panasonic ist für den Abruf von Daten im Außeneinsatz, etwa auf Baustellen oder bei wissenschaftlichen Expeditionen, gedacht und soll im Sommer 2008 auf den Markt kommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Noch ist Panasonic mit den technischen Daten des Geräts, das vorerst nur den Namen aller gehärteten Panasonic-Geräte "Toughbook" trägt, äußerst sparsam. Fest steht nur, dass es mit dem Atom-Prozessor alias Silverthorne und WLAN ausgestattet ist, unter einem Kilogramm wiegen soll und im Sommer 2008 auf den Markt kommt. Zudem soll es mit SSD-Laufwerken von 16 oder 32 GByte Größe ausgerüstet sein.

Inhalt:
  1. Ausprobiert: Panasonics robuster Mini-PC mit Atom-Prozessor
  2. Ausprobiert: Panasonics robuster Mini-PC mit Atom-Prozessor

Panasonics Mini-Toughbook
Panasonics Mini-Toughbook
Das 5,6-Zoll-Display ist als Touchscreen ausgeführt und stellt 1.024 x 600 Pixel dar. Das auf dem Prototypen installierte Windows Vista war damit durch die sehr kleinen Schriften recht schwer bedienbar. Panasonic will den Rechner aber je nach Wunsch des Kunden auch mit Windows XP oder dessen Tablet-Edition anbieten. Der Touchscreen reagiert trotz der Wasserfestigkeit des Gerätes recht präzise, der zugehörige Stift lässt sich an der linken oder rechten Seite des Geräts einstecken.

Clevere Tastatur-Aufteilung
Clevere Tastatur-Aufteilung
Auch die für die Bedienung mit dem Daumen gedachte Tastatur mit hohen Wölbungen zeigte einen klaren Druckpunkt; hat man das Prinzip erst verstanden, so kann man kürzere Texte in etwa so flüssig wie auf einem Tastatur-PDA eingeben: Die Buchstabentasten in einer geteilten QWERTY-Anordnung sind in zwei Hälften geteilt, dazwischen liegen die Zifferntasten. Panasonic hat diese in der üblichen Ziffernblockanordnung gestaltet, damit sich beispielsweise Messwerte schnell eingeben lassen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript
Ausprobiert: Panasonics robuster Mini-PC mit Atom-Prozessor 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 4,26€
  3. (-56%) 17,50€
  4. 0,99€

meta 16. Mär 2008

spYro: Das sind nicht die Hersteller, die so denken, sondern leider die Mehrzahl der...

ATEX 14. Mär 2008

Geräte mit Ex-Schutz gibt es doch auch schon von Panasonic. CF-19 (Convertibel) als ATEX...

MajorP 14. Mär 2008

Wo sind die? Klar man sieht schon wie portablel das Gerät ist dennoch ist bei so einem...

fettfleisch 13. Mär 2008

Erinnert irgendwie an die 80er, ZX81 u.ä.. MfG fetti

elch 13. Mär 2008

dick, viel Rand ums Display.. man könnt meinen, da könnte auch ein 486er drin werkeln :P


Folgen Sie uns
       


Golem-Akademie - Trainer Florian stellt sich vor

Vom Junior-Projektleiter zum IT-Director konnte Florian Schader sämtliche Facetten der IT-Welt gestalten und hat eine Leidenschaft entwickelt, diese Erfahrungen weiterzugeben. Seine Grundmotivation ist die aktive Weitergabe seiner 20-jährigen Projekt- und Leitungserfahrung im IT-Umfeld, der Erfolg von Projekten und die aktive Weiterentwicklung von Menschen. Dabei stellt er immer den Bezug zur Praxis her. Als Trainer und Coach ist er spezialisiert auf Projektmanagement und Führungskräfteentwicklung.

Golem-Akademie - Trainer Florian stellt sich vor Video aufrufen
Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

Death Stranding im Test: Paketbote trifft Postapokalypse
Death Stranding im Test
Paketbote trifft Postapokalypse

Seltsam, aber super: Der Held in Death Stranding ist ein mit Frachtsendungen überladener Kurier und Weltenretter. Mit ebenso absurden wie erstklassig umgesetzten Ideen hat Hideo Kojima ein tolles Spiel für PS4 und Windows-PC (erst 2020) geschaffen, das viel mehr bietet als Filmspektakel.
Von Peter Steinlechner

  1. PC-Version Death Stranding erscheint gleichzeitig bei Epic und Steam
  2. Kojima Productions Death Stranding erscheint auch für Windows-PC

Apple TV+ im Test: Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten
Apple TV+ im Test
Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten

Apple ist mit Apple TV+ gestartet. Wir haben das Streamingabo ausprobiert und waren entsetzt, wie rückständig alles umgesetzt ist. Der Kunde von Apple TV+ muss auf sehr viele Komfortfunktionen verzichten, die bei der Konkurrenz seit langem üblich sind.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
  3. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat

    •  /