SMash - sichere Mashups von IBM

IBM stellt SMash-Technik der OpenAjax-Alliance zur Verfügung

IBM will mit einer auf den Namen "SMash" getauften Technik so genannte Mashups sicherer machen. Mashups kombinieren Informationen verschiedener Websites, Datenbanken oder E-Mails in einer gemeinsamen Ansicht. Dabei entsteht die Gefahr, dass einzelne Quellen durch Schadcode auf die Informationen aus anderen Quellen innerhalb eines Mashups zugreifen, was SMash verhindern soll.

Artikel veröffentlicht am ,

"SMash" soll dafür sorgen, dass die in einem Mashup aus verschiedenen Quellen zusammengeführten Informationen nicht miteinander kommunizieren können, um so einen ungewollten Zugriff von einer Quelle auf eine andere zu verhindern. Ein Austausch der Daten zwischen verschiedenen Mashup-Quellen soll nur über einen sicheren Kommunikationskanal möglich sein.

Stellenmarkt
  1. IT-Fachkraft Logistik (m/w/d)
    Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG, Geisenfeld
  2. IT-Operator (m/w/d)
    Techniker Krankenkasse, Hamburg
Detailsuche

Um den eigenen Ansatz möglichst breit zum Einsatz zu bringen, will IBM seine SMash-Technik der OpenAjax-Alliance zur Verfügung stellen, die sich unter anderem dem Thema Mashup-Sicherheit widmet.

IBM selbst wird SMash in ausgewählten WebSphere-Produkten sowie dem kommenden Mashup-Maker "Lotus Mashup" einsetzen. Mit dem Programm sollen auch nichttechnische Nutzer sichere Mashups erstellen können.

Details zu SMash will IBM auf der 17. International World Wide Web Conference im April 2008 in Peking vorstellen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Microsoft
Sony äußert sich zur Übernahme von Activision Blizzard

Rund 20 Milliarden US-Dollar haben die Aktien von Sony verloren. Nun hat der Konzern erstmals den Kauf von Activision Blizzard kommentiert.

Microsoft: Sony äußert sich zur Übernahme von Activision Blizzard
Artikel
  1. Parallel Systems: Ehemalige SpaceX-Mitarbeiter entwickeln neuartige Güterzüge
    Parallel Systems
    Ehemalige SpaceX-Mitarbeiter entwickeln neuartige Güterzüge

    Das Startup Parallel Systems will konventionelle Züge durch modulare Fahrzeuge mit eigenem Antrieb und Energieversorgung ersetzen.

  2. Digitale-Dienste-Gesetz: Europaparlament will Nutzertracking stark einschränken
    Digitale-Dienste-Gesetz
    Europaparlament will Nutzertracking stark einschränken

    Das Europaparlament hat den Entwurf des Digitale-Dienste-Gesetzes verschärft. Ein Komplettverbot personalisierter Werbung soll es aber nicht geben.

  3. Jahresbilanz: Durch das Vodafone-Kabelnetz liefen 48 Exabyte
    Jahresbilanz
    Durch das Vodafone-Kabelnetz liefen 48 Exabyte

    Unser neues Leben spielt sich tagsüber bei Microsoft Teams ab. Dann verlagern sich die Datenströme in Richtung der Server von Netflix und Amazon.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED (2021) 40% günstiger (u.a. 65" 1.599€) • WD Black 1TB SSD 94,90€ • Lenovo Laptops (u.a. 17,3" RTX3080 1.599€) • Gigabyte Mainboard 299,82€ • RTX 3090 2.399€ • RTX 3060 Ti 799€ • MindStar (u.a. 32GB DDR5-6000 389€) • Alternate (u.a. Samsung LED TV 50" 549€) [Werbung]
    •  /