Abo
  • Services:

Samsungs 30-Zöller mit LED-Backlight kommt für 4.300,- Euro

Farbstarker Monitor für Grafik und Bildverarbeitung

Der bereits auf der CeBIT 2007 angekündigte Monitor "Syncmaster XL30" mit LED-Hintergrundbeleuchtung soll im April 2008 endlich in den Handel kommen. Das Gerät mit erweitertem Farbraum ist vor allem für professionelle Bildbearbeitung gedacht.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie Samsung gegenüber Golem.de auf der CeBIT 2008 erklärte, mussten in der über einjährigen Entwicklungszeit noch einige Schwierigkeiten mit der Farbreinheit der LEDs gelöst werden. Zudem sollten die Kosten auf ein erträgliches Maß gedrückt werden. Mit einem Listenpreis von 4.299,- Euro ist der XL30 dennoch kein Schnäppchen, liegt aber im Rahmen dessen, was für professionelle Grafikarbeitsplätze ausgegeben wird.

Stellenmarkt
  1. Krankenhaus Porz am Rhein gGmbH, Köln
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt

Samsung XL30
Samsung XL30
Im XL30 kommen, wie schon bei seinen kleinen Brüdern XL20 und XL24, farbige LEDs für die Hintergrundbeleuchtung zum Einsatz. Bei den bekannten Notebook-Displays mit LED-Backlight sind es Pseudo-White-LEDs, die aber nicht den gewünschten Farbraum erreichen. Beim XL30 sollen 123 Prozent des NTSC-Spektrums erreicht werden. Das Vorführmodell auf der Messe überzeugte auch mit äußerst intensiven Farben, vor allem Rot und Grün erreichten einer Leuchtkraft, die bisher auf LCDs äußerst selten ist. Vor allem in der digitalen Druckvorstufe werden wegen des Farbraumes oft noch Röhrenmonitore eingesetzt.

Für die Kalibrierung liefert Samsung ein Colorimeter samt Software mit, und neben einem 4-Port-Hub für USB 2.0 und der abnehmbaren Abschattungshaube ist das die einzige Sonderausstattung. Der XL30 verfügt nur über einen einzelnen DVI-D-Eingang mit Dual-Link, der sich auch nicht auf HDCP versteht. Auch die Helligkeit mit 200 Candela pro Quadratmetern liegt unter dem Wert von Consumer-Monitoren, der Kontrast von 1.000:1 ebenso. Im angepeilten Anwendungsbereich, wo optimale Bedingungen für das Umgebungslicht herrschen, spielt das jedoch eine untergeordnete Rolle.

Die Auflösung des S-PVA-Panels beträgt 2.560 x 1.600 Pixel, der Einblickwinkel liegt horizontal wie vertikal bei 178 Grad, die Schaltzeit von Grau zu Grau 6 Millisekunden. Durch die LED-Beleuchtung, die 100.000 Stunden Laufzeit überstehen soll, ist der Monitor mit maximal 150 Watt Leistungsaufnahme für seine Größe recht sparsam. Erste Versender listen das noch nicht lieferbare Gerät bereits zu Preisen unter 4.000,- Euro, laut Samsung sollen die ersten XL30 aber erst Anfang April verschickt werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. (u. a. Outlander, House of Cards)
  3. (Prime Video)

shorty01 13. Apr 2008

Toll, und was soll an dem Eizo besser sein? Das nicht vorhandene LED-Backlight, worum es...

Tim Durden 13. Mär 2008

Bei dieser Ausdrucksweise gilt das vor allem für Dich selbst!

eee-diot 12. Mär 2008

Klar du konen anschlizen, musen nur mache vonn ausbauhen der djsplei von das eeepc. Dann...

hm.. 12. Mär 2008

Abwarten und www.prad.de lesen :)

Chief 12. Mär 2008

"Der XL30 verfügt nur über einen einzelnen DVI-D-Eingang mit Dual-Link, der sich auch...


Folgen Sie uns
       


Alt gegen neu - Model M im Test

Das US-Unternehmen Unicomp bietet Tastaturen mit Buckling-Spring-Schalter an - so wie sie einst bei IBMs Model-M-Modellen verwendet wurden. Die Kunststoffteile sind zwar nicht so hochwertig wie die des Originals, die neuen Model Ms sind aber dennoch sehr gute Tastaturen.

Alt gegen neu - Model M im Test Video aufrufen
Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /