Auch Hitachi forscht mit IBM an 32-Nanometer-Chips

Zweijährige Zusammenarbeit beschlossen

Nach AMD, Chartered, Freescale, Infineon, Toshiba und Samsung arbeitet nun auch Hitachi mit IBM bei der Erforschung feinerer Halbleiter-Strukturen zusammen. Die beiden Unternehmen wollen dies zunächst zwei Jahre lang tun, beschränken sich dabei jedoch vorerst auf die Messtechnik.

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Im Markt der Supercomputer sind IBM und eine Allianz aus NEC und Hitachi scharfe Konkurrenten. Wohl daher fällt die Ankündigung verhalten aus, dass nun auch Hitachi mit IBM Halbleiterverfahren für Strukturbreiten von 32 Nanometern und kleiner erforschen will. Die Unternehmen betonen in einer gemeinsam verbreiteten Erklärung, dass es vor allem um Hitachis Erfahrung in der Messtechnik geht.

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Von einem offiziellen Beitritt Hitachis zur "IBM Alliance", die derzeit aus AMD, Chartered, Freescale, IBM, Infineon, Toshiba und Samsung besteht, ist nicht die Rede. Das Konsortium will gemeinsam konkrete Fertigungsverfahren entwickeln. Erstes seriennahes Ergebnis dieser Bestrebungen sind 45-Nanometer-Prozessoren von AMD, IBM und die Opteron-Macher konnten auch bereits Test-Chips zeigen, die per EUV hergestellt werden.

In puncto Messtechnik wollen Hitachi und IBM nun zwei Jahre lang zusammenarbeiten und die Ergebnisse gemeinsam nutzen. Ob Hitachi seine Chips dann auch in Zukunft bei IBM fertigen lassen wird oder deren 32-Nanometer-Prozess lizenziert, gaben die beiden Unternehmen noch nicht bekannt.

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