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Netzausbau bei E-Plus

Nokia Siemens Networks und Ericsson erhalten Zuschlag. Sowohl Nokia Siemens Networks als auch Ericsson wurden von der E-Plus-Gruppe beauftragt, das UMTS-Netzwerk des Mobilfunknetzbetreibers auszubauen und zu erweitern. Dafür werden bestehende Basisstationen erweitert und neue errichtet, um eine bessere Netzabdeckung sowie eine höhere Kapazität zu erreichen.
/ Ingo Pakalski
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Der Vertrag zwischen der E-Plus-Gruppe und Nokia Siemens Networks sieht vor, dass bis 2010 entsprechende Ausbauten am GSM- und auch am UMTS-Netzwerk vorgenommen werden. Dabei kommen die Flexi-Base-Stationen zum Einsatz, die vor allem durch geringen Stromverbrauch punkten sollen.

Auch mit Ericsson hat die E-Plus-Gruppe eine Vereinbarung getroffen, nachdem der Ausrüster das UMTS-Netz von E-Plus ausbaut. Der Vertrag ist auf drei Jahre festgelegt und in diesem Zeitraum soll das UMTS-Netz entsprechend ausgebaut und erweitert werden. Dieser Vertrag umfasst zudem den Ausbau und die Kapazitätserhöhung des Richtfunkübertragungsnetzes von E-Plus und ergänzt den bestehenden UMTS-Vertrag zwischen den beiden Partnern.

Mit diesem Schritt will E-Plus die Netzabdeckung verbessern und die Kapazität des Netzes erweitern.


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