Ehemaliger Leiter der Handysparte verlässt Motorola

Stu Reed geht, Motorola-CEO George Brown will selbst für Gewinne sorgen

Stu Reed, ehemaliger Chef der Motorola-Handysparte, will Motorola verlassen. Er dürfte damit darauf reagieren, dass Motorolas Chief Executive Officer (CEO ) George Brown Anfang Februar 2008 persönlich die Führung der Handysparte übernommen hatte.

Artikel veröffentlicht am , yg

Reed kam im Juli 2007 auf den Posten und hat einige grundlegende Projekte für die Motorola-Handysparte gestartet, die der Konzern weiterführen will. Bevor Reed die Handysparte anführte, hat er bei Motorola bei der Optimierung im Beschaffungswesen mitgewirkt, als der Konzern neue Produkte und Produktionsweisen eingeführt hat. Im Zuge dieser Maßnahmen habe Reed dazu beigetragen, im Beschaffungswesen durch neue Strategien und die Konsolidierung der Zulieferer Kosten einzusparen.

Als Chef der Handysparte war er weniger erfolgreich, in einem halben Jahr schaffte er es nicht, das Ruder herumzureißen: 2007 musste Motorola einen Verlust in Höhe von 49 Millionen US-Dollar verkraften. Noch ein Jahr zuvor lag der Gewinn bei 3,67 Milliarden US-Dollar. Insgesamt rutschte Motorolas Jahresumsatz 2007 von 42,85 Milliarden US-Dollar auf 36,62 Milliarden US-Dollar ab. Motorola-CEO George Brown will nun versuchen, das Ruder herumzureißen und leitet den Handybereich fortan selbst. Dazu müssen vor allem erst einmal neue Produkte her. Doch davon war auf dem Mobile World Congress in Barcelona nichts zu sehen; kein guter Auftritt auf der Leitmesse der Handybranche.

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