Abo
  • Services:

Spieletest: Experience 112 - Überwachung total

Mittendrin und doch ganz weit weg ist der Spieler in diesem Horror-Adventure

Ungewöhnliche Spielideen gibt es nicht mehr? Von wegen! Das Horror-Adventure Experience 112 schickt den Spieler in ein mysteriöses Schiffswrack voll düsterer Überraschungen. Allerdings: Dank der indirekten Steuerung ist es eigentlich gar nicht der Spieler, der durch dunkle Gänge stolpert, auf Leichen stößt und bei jedem Schritt ums Überleben bangt - das erledigt eine junge Wissenschaftlerin für ihn.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Bild der Überwachungskamera zeigt eine angerostete Schiffskabine. Eine Liege, und darauf schläft eine junge Frau. Dann wacht sie auf. Erst schwankt sie benommen, entfernt eine Kanüle aus ihrem Arm, redet mit sich selbst - bis sie den grauen Kasten mit der Linse über sich bemerkt. Und ihn anspricht. Genauer: den Spieler von Experience 112 anspricht, denn der kontrolliert die Bewegungen der Videokamera. Durch sie sieht er, was die junge Frau, die sich als Lea vorstellt, gerade macht und erfährt, was sie sagt. Nur antworten kann er nicht. Doch halt, Lea hat eine Idee: Sie schlägt vor, dass der Unbekannte mal mit der Kamera nickt, wenn er ihre Worte hört, was ein paar Mausbewegungen prompt erledigen.

Inhalt:
  1. Spieletest: Experience 112 - Überwachung total
  2. Spieletest: Experience 112 - Überwachung total

Experience 112
Experience 112
Dann geht Lea zu einem Computerterminal und übergibt ihrem potenziellen Helfer so viel Kontrolle über die Kameras und sonstigen Systeme wie möglich. Von nun an schaltet er auf einem kleinen Grundrissplan Lichter oder Objekte an und aus und öffnet Türen. Lea hat keine Wahl und schenkt dem Unbekannten ihr Vertrauen, obwohl sie nichts über ihn weiß, und folgt seinen Anweisungen. Ein per Fernsteuerung aktiviertes Licht, ein durch seine Kontrolle plötzlich summendes Gerät, ein von ihm geöffneter Durchgang: Lea marschiert schnurstracks drauflos. Den Rest muss sie meist selbst erledigen: Hinweise suchen, Schränke durchwühlen, Gegenstände verwenden, Schalter betätigen. Nur ab und an ist ihr anonymer Helfer, der Spieler, direkt gefragt: Etwa wenn er einen Roboter in ein mit Giftgas gefülltes Labor lenkt, um von dort eine Magnetkarte zu holen.

Spieletest: Experience 112 - Überwachung total 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-53%) 27,99€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 54,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 50,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

DexterF 17. Mär 2008

Hör' auf, diesen Mist zu rauchen. Oder poste dann wenigstens nicht in öffentliche Foren.

Johnny Cache 12. Mär 2008

Ich hab mir gerade die Demo gegeben und muß sagen daß es ein sehr interessantes Spiel...

Doomchild 12. Mär 2008

Fand ich auch. Hab heftig schmunzeln müssen.

spYro 12. Mär 2008

Sieht die Grafik im Game wirkloci so schlecht aus wie auf den Screenshots? Oder wurden...

Parintachin 12. Mär 2008

Argh, nie glaubte mir Jemand wenn ich von diesem Spiel in geselliger Runde erzählte...


Folgen Sie uns
       


Huawei Matebook X Pro - Test

Das Matebook X Pro ist ein gutes 14-Zoll-Ultrabook mit sinnvollen Anschlüssen, guten Eingabegeräten sowie Intel-Quadcore und dedizierter Geforce-Grafik. Die eigenwillige Kamera aber gefällt nicht jedem.

Huawei Matebook X Pro - Test Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Getty Images KI-System hilft bei der Bildersuche
  2. OpenAI Roboterhand erhält Feinmotorik dank KI
  3. Künstliche Intelligenz Vages wagen

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /