Abo
  • Services:

Neue Version von Microsofts OpenDocument-Konverter

Initiative zur Dokumenten-Interoperabilität gestartet

Microsoft hat mit einer Reihe von Softwareanbietern eine neue Initiative gestartet, um gemeinsam an der Interoperabitlität verschiedener Dokumentenformate zu arbeiten. Zusätzlich hat Microsoft eine neue Version seines OpenDocument-Plug-Ins für Excel und PowerPoint veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Bei dem ersten Treffen der neu gegründeten Initiative waren laut Microsoft unter anderem Mitarbeiter von Novell, Mark Logic, Quickoffice, DataViz und Nuance Communications anwesend. Dabei soll es die erste einer ganzen Reihe von ähnlichen Veranstaltungen weltweit gewesen sein. Getestet wurden laut Microsoft verschiedene Implementierungen von Office Open XML (OOXML) und OpenDocument (ODF) auf verschiedenen Plattformen wie MacOS X 10.5, dem iPhone, PalmOS, Symbian, Linux und Windows Mobile.

Zusätzlich wurden die ODF-Plug-Ins für Excel und PowerPoint nun in der Version 1.1 veröffentlicht. Das Add-In für Word wurde bereits im Dezember 2007 in der Version 1.1 veröffentlicht. Vor allem von Geschwindigkeitssteigerungen sollen Nutzer der Software profitieren, mit der sich ODF-Dokumente in den Microsoft-Anwendungen öffnen und exportieren lassen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 20,99€ - Release 07.11.
  3. 27,99€
  4. (-79%) 12,49€

srws 09. Mär 2008

Klar, an dem Streben nach mehr Gewinn ist erstmal nichts verwerflich, wenn man sich...

Freie Standards 08. Mär 2008

Und jetzt das Tolle an XML: Es lässt sich erweitern! WOW, Boho!! So kann der ganze...

User 08. Mär 2008

Microsoft behauptet, dass OpenDocument und Microsoft OOXML verschiedenen Zwecken dient...

William 07. Mär 2008

Also, Microsoft hostet seinen Converter als OpenSource auf einem fremden Software-Portal...

Threepwood 07. Mär 2008

Also Microsoft möchte dir auch in 20 Jahren noch regelmäßig neue Office-Versionen...


Folgen Sie uns
       


Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest

Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest Video aufrufen
Gigabit: 5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei
Gigabit
5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei

Fast täglich hören wir Erklärungen aus der Telekommunikationsbranche, was 5G erfüllen müsse und warum sonst das Ende der Welt drohe. Wir haben die Konzerngruppen nach Interessenlage kartografiert.
Ein IMHO von Achim Sawall

  1. Bundesnetzagentur Regierung will gemeinsames 5G-Netz auf dem Land durchsetzen
  2. Mobilfunk Telekom will 5G-Infrastruktur mit anderen gemeinsam nutzen
  3. Fixed Wireless Access Nokia bringt mehrere 100 MBit/s mit LTE ins Festnetz

Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
Ein Hands on von Ingo Pakalski


    Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
    Campusnetze
    Das teure Versäumnis der Telekom

    Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
    Eine Analyse von Achim Sawall

    1. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
    2. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt
    3. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen

      •  /