Google baut Forschung und Entwicklung weltweit aus
Googles neues Züricher Forschungs- und Entwicklungszentrum soll das größte des Unternehmens außerhalb der USA sein. Es soll eine gewichtige Rolle bei der Produktinnovation und -entwicklung übernehmen.
Am neuen Standort arbeiten mehr als 300 Personen. Insgesamt hat Google nun zwölf solcher Zentren in der sogenannten EMEA-Region (Europa, Naher Osten und Afrika), in denen insgesamt 800 Personen beschäftigt sind. Die weiteren Niederlassungen befinden sich in Dänemark, Irland, Israel, Polen, Großbritannien, Schweden, Russland, Deutschland und Norwegen.
Die europäischen Zentren arbeiten unter anderem an Google Maps, Google News, Google Mail und Google Search mit. Google Trends Search(öffnet im neuen Fenster) wurde beispielsweise in Tel Aviv entwickelt und in London wird die Hauptzahl der Handy-Anwendungen erstellt.
Nelson Mattos, Vice President von Google Engineering EMEA, sagte: "Die Aufteilung der Entwicklung durch Google bedeutet, dass die Ingenieure hier an Kernprojekten mit globalem Stellenwert arbeiten können. Durch unsere internationalen Teams wird die gegenseitige Befruchtung von Ideen unterstützt und die Innovationskultur gefördert, die maßgeblich zum Erfolg von Google beigetragen hat."



