Abo
  • Services:

Fortschritte bei Nanochips mit Kohlenstoff

Zweite Graphenlage verringert Rauschen

Graphit, wie es in normalen Bleistiften verwendet wird, könnte künftig als Werkstoff für Leiterbahnen und Transistoren auf Nanoebene zum Einsatz kommen. IBM vermeldet dabei jetzt einen wesentlichen Fortschritt. Wissenschaftler an IBMs Forschungszentrum in Yorktown Heights haben einen Weg gefunden, um elektrische Störungen, die bisher die Weitergabe von Signalen atomarer Ebene behindern, zu unterdrücken.

Artikel veröffentlicht am ,

Bisher kommt bei entsprechenden Experimenten Graphen zum Einsatz, das aus einer monoatomar dünnen Schicht Kohlenstoff besteht und gerollt für Nanoröhren oder als Schicht für den Aufbau von Nanotransistoren verwendet werden kann. Dabei kommt es aber aufgrund von elektrischen Ladungen innerhalb des Materials zu einem beständigen "Rauschen", was eine kontrollierte Signalgebung im Material stört.

Stellenmarkt
  1. WAREMA Renkhoff SE, Marktheidenfeld
  2. PENTASYS AG, München, Frankfurt am Main, Nürnberg, Stuttgart, Düsseldorf

Die IBM-Forscher Phaedon Avouris und Yu-Ming Lin ergänzten eine zweite Schicht Graphen. Aufgrund der starken elektrischen Kupplung der beiden Schichten bilden diese zusammen eine Art Dämmstoff und unterdrücken damit die Störungen dauerhaft.

Der Vorteil: Mit dem Material lassen sich deutlich kleinere Schaltungen herstellen als mit aktueller Technik.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 23,99€
  2. 216,50€
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Nameless 28. Mär 2008

Wahre Experten wissen: Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.

birdman 06. Mär 2008

hmmhmhmhmhmmmmmm käääääääse *sabber*


Folgen Sie uns
       


Galaxy S10e, Galaxy S10 und Galaxy S10 im Hands on

Samsung hat seine neue Galaxy-S10-Serie auf mehrere Bildschirmgrößen aufgeteilt. Besonders das "kleine" Galaxy S10e finden wir im Vorabtest interessant.

Galaxy S10e, Galaxy S10 und Galaxy S10 im Hands on Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Enterprise Resource Planning: Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten
Enterprise Resource Planning
Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten

Projekte mit der Software von SAP? Da verdrehen viele IT-Experten die Augen. Prominente Beispiele von Lidl und Haribo aus dem vergangenen Jahr scheinen diese These zu bestätigen: Gerade SAP-Projekte laufen selten in time, in budget und in quality. Dafür gibt es Gründe - und Gegenmaßnahmen.
Von Markus Kammermeier


    Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
    Radeon VII im Test
    Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

    Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
    2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
    3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

      •  /