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Elektronische Gesundheitskarte im Onlineformat

KKH findet Offlinekarten wenig sinnvoll. Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) hat eigenen Angabe zufolge die Onlinefunktionen der elektronischen Gesundheitskarte getestet. Die viertgrößte, bundesweit offene gesetzliche Kasse will mittels onlinefähiger Gesundheitskarten prüfen, wie die Versichertenstammdaten, das elektronische Rezept (papierlose Verordnung) sowie Notfalldaten verarbeitet werden können.
/ Jens Ihlenfeld
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Einer Kartenausgabe mit purer Offlinefunktion – wie sie ebenfalls diskutiert wird – erteilt KKH-Vorstandsvorsitzender Ingo Kailuweit eine Absage: "Wer eine Gesundheitskarte ohne grundlegenden Test der Onlinefunktionen lediglich für die Übermittlung der Versichertenstammdaten ausgibt, gefährdet die Akzeptanz des Gesamtprojekts bei Versicherten, Ärzten und Apothekern."

Künftig soll dem Willen der Politik nach die elektronische Gesundheitskarte die bisherige Chipkarte ablösen. Das riesige Projekt umfasst rund 80 Millionen Versicherte aus der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung, rund 270.000 Ärzte, über 70.000 Zahnärzte, über 20.000 Apotheken sowie rund 2.000 Krankenhäuser.


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